Schulhaus 848

Freiherr-von-Ickstatt-Realschule
Staatliche Realschule Ingolstadt I

Die Realschule für Mädchen und Jungen im Herzen von Ingolstadt

Erreichbarkeit: 0841-305 404 00 oder per Mail: verwaltung@irs.ingolstadt.de

 

 

Am 21. März 2019 durfte unsere AG Schülerzeitung mit Herrn Böhm das Ingolstädter Funkhaus im Donau-City-Center besuchen. Der Moderator Harald Heckl erklärte uns alles über die beiden Radiosender und führte uns in den verschiedenen Studios herum. Dabei durften wir ihm beim Lesen des Wetters und des Verkehrsfunks über die Schulter schauen! OFF-Air (also nicht auf Sendung) durften wir mit Mikrofon und Kopfhörer selbst Texte vorlesen und stellten fest, dass über Kopfhörer unsere Stimme ganz anders klingt. ON-Air durften wir dann mit dem Moderator Benedikt Zipperer ganz leise seiner Sendung und Moderation im Studio von Radio IN lauschen. Durch das Studiofenster beobachteten wir den Nachrichtensprecher Oliver Scholtyssek, wie er gerade seine heutigen Nachrichten einsprach und aufnahm. Wir alle hätten nicht gedacht, was ein Moderator alles während seiner Sendung machen und beachten muss und sekundengenau seine Moderation beginnen und beenden muss. Lustig war auch, dass Harald Heckl eher einen bayerischen Dialekt hat, ihn aber bei der Moderation gekonnt ausblenden konnte. Insgesamt war alles super spannend, aufregend und interessant. Kurz vor uns hatte nämlich auch noch ein bekannter FC Ingolstadt Spieler einen Interviewtermin im Studio.

AG Schülerzeitung & C.Böhm

 

Auch in diesem Schuljahr zeichnete der Wettbewerb „Natürlich mit Helm-Schütze dein Bestes“ Schülerinnen und Schüler aller 5. Klassen aus, die sich nach Unterrichtsschluss freiwillig am letzten Schultag vor den Faschingsferien einem schriftlichen Wettbewerb unterzogen haben. Die Fragen wurden in diesem Schuljahr von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7a erarbeitet. Den Gewinnern gratulierte unser 1. Konrektor Herr Hoyer persönlich. Die Preise für die Gewinner: 10 Fahrradhelme, die von der „Aktion Kinder-Unfallhilfe“ gespendet wurden. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank dafür.

M. Sonntag

In Kooperation mit der Technischen Hochschule Ingolstadt führten wir unter dem Motto „MINT-Nachmittag an der THI“ das Projekt „Mädchen und Technik“ durch.

Gleich nach dem Unterricht gingen wir zur THI, wo wir von Frau Elke Riegelsberger, Mitarbeiterin im Büro der Frauenbeauftragten der THI, und den beiden Workshopleiterinnen Frau Sabine Pöllmann, Laboringenieurin, und von Frau Kerstin Scheibenreif, Studentin an der THI, empfangen und begrüßt wurden. Dankenswerterweise durften wir (kostenlos) in der Mensa der THI zu Mittag essen. Dann ging es los: Nach einer kurzen Vorstellung der Technischen Hochschule, bauten unsere technikbegeisterten Schülerinnen zunächst den Lego-Roboter. Das sah nach viel Arbeit aus! Kaum waren die ersten Roboter fertig, wagten sich die Mädchen an das Programmieren. Es sollte alles reibungslos funktionieren - das war die Motivation. Tipps, Anleitungen und Ansätze der Programmiersprache folgten seitens unserer Workshopleiterinnen und der Lernfortschritt war nicht zu übersehen: Optimierungsideen wurden entwickelt und die digitale Technik schon fast professionell angewandt. Doch wurden auch gleichzeitig Kompetenzen aus den Bereichen Kommunikation, Kreativität, Zusammenarbeit und kritisches Denken gefördert.
Nachdem unsere Schülerinnen gerne noch Zeit mit dem Programmieren verbracht hätten -und sich von „ihren“ Robotern nur schwer trennen konnten, äußerten sie den Wunsch nach einer Fortsetzung des Projekts an einem weiteren Nachmittag. Diesen Wunsch teilten sie auch unseren beiden Workshopleiterinnen mit, die „Teil 2“ des Projekts zwar nicht versprechen konnten, aber auch nicht abgeneigt waren, einen weiteren Nachmittag in die Wissbegierde unserer Schülerinnen zu investieren.

An dieser Stelle möchten wir uns, auch im Namen unserer Schülerinnen, bei Frau Riegelsberger, bei Frau Pöllmann und bei Frau Scheibenreif für diesen unvergesslichen Nachmittag bedanken und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte.

M. Sonntag und J. Liepold

 

Auch in diesem Schuljahr fand das Projekt „Physik so bunt wie der Fasching“ an zwei verschiedenen Tagen in der letzten Schulwoche vor den Faschingsferien statt. Zunächst für die Schülerinnen und Schüler, die die OGTS besuchen, und ein weiteres Mal in gewohnter Weise in der Früh um 7. 30 Uhr für alle freiwillig teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe.
Dieses Mal sollten die anwesenden Kinder die vorbereiteten Experimente durchführen. Zunächst etwas unsicher, doch motiviert, wagten sie sich an das Experimentieren und zwar gleich so, dass es im Physikraum bunt wurde: Der mit einer Taschenlampe und einer CD erzeugte Regenbogen an der Wand, die bunte Knete und die LEDs auf den Experimentiertischen, die Milch und die Farben - nicht nur in der Glasschüssel... Aber auch das „Schichten von Flüssigkeiten“ weckte das Interesse und die Neugier der Jungforscherinnen und Jungforscher, sodass wir die Zeit vergaßen und kaum noch Gelegenheit blieb, alle Fragen zu beantworten...

M. Sonntag und J. Liepold

Zu Beginn dieses Schuljahres fanden sich 21 Schülerinnen und Schüler der Ickstatt-Realschule zu einem sehr besonderen Projekt zusammen, welches sie noch bis zum Sommer beschäftigen wird. Gemeinsam mit den Theater-Pädagoginnen Sabine Schäffer und Anette Taubmann studierten sie ein Tanztheater ein, das Michael Endes Roman „Momo“ zur Grundlage hatte. Dabei gelang ihnen nach drei Monaten der intensiven Proben, die immer nachmittags bis etwa 16 Uhr dauerten, eine herausragende Darbietung mit Musik, Tanz, Textpassagen und Videoinstallationen. Alles drehte sich dabei um das aktuelle Thema „Zeit“.

Die Uraufführung fand am 7. Februar abends im Kleinen Haus des Stadttheaters Ingolstadt statt. Das Publikum bestand zum größten Teil aus Eltern, Lehrern, aber auch interessierten Theaterbesuchern, die die Darsteller zum Schluss mit frenetischem Applaus belohnten.

 

Dieses Schuljahr nahmen die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe am Geographie-Wettbewerb „Diercke Wissen“ teil. Am 18.02.19 erhielten die jeweiligen Klassensieger, Florian Bücherl 9a, Lukas Kugler 9b, Julien Henning 9c und Constantin Possehn 9d (vertreten durch den Zweitplatzierten seiner Klasse Johannes Conrad) ihre Urkunden. Um den Schulsieger der Ickstatt zu ermitteln, traten schließlich die jeweiligen Klassensieger gegeneinander an. Äußerst knapp konnte sich Julien Henning durch einen Entscheid in den Stichfragen gegen Florian Bücherl durchsetzen. Julien Henning darf sich nun bayernweit mit den Besten messen.

Buchner Matthias

Sie lernen Bankkauffrau, Technischer Produktdesigner, Industriekauffrau, Hotelkauffrau, Fachinformatiker für Systemintegration, Chemikant, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau für Büromanagement. Sie stellten sich, wie unsere derzeitigen Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, vor mehr als 2 Jahren die Fragen: Was kann ich? Was will ich? Wo will ich hin?

Mit Motivation, Ausdauer und Willenskraft den Weg zu einer Ausbildung nehmen und einen Beruf erlernen, der Türen für die persönliche Weiterentwicklung in der Zukunft öffnet. So kann man die aktuellen Präsentationen der acht jungen Auszubildenden im Bereich der IHK aus der Region zusammenfassen.
Die Ausbildungs-Scouts zeigten, unterstützt durch die Projektbegleiterin Frau Schrenk, den Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Berufsorientierung sehr anschaulich und ehrlich an ihren jeweiligen Lebensläufen den Weg in ihre Ausbildungsberufe und -betriebe. Die Jugendlichen erhielten allgemeine Informationen und Tipps zur dualen Ausbildung einerseits, aber auch die Botschaft, wie spannend, abwechslungsreich und vielseitig diese sein kann. Die Scouts hoben besonders hervor, wie wichtig ordentliches Auftreten, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit sind, um in den Unternehmen bestehen zu können. Geduldig beantworteten sie dazu alle Fragen der Schülerschaft.
Abschließend waren sich alle einig, dass eine fundierte betriebliche Ausbildung innerhalb des dualen Systems mit zahlreichen betrieblichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen genauso wertvoll wie ein Studium sein kann und gerade die Praxis in den Betrieben selbst von Vorteil ist.

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