Schulhaus 848

Freiherr-von-Ickstatt-Realschule
Staatliche Realschule Ingolstadt I

Die Realschule für Mädchen und Jungen im Herzen von Ingolstadt

Erreichbarkeit: 0841-305 404 00 oder per Mail: verwaltung@irs.ingolstadt.de

 

Alles zum Übertritt an die Ickstatt: 

 

 

 

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Am Mittwoch 27.03.2019 ist tatsächlich jemand völlig unverhofft in das Klassenzimmer der 7a und - zwei Stunden später- in das der 7d gesprungen und hat den Unterricht gesprengt. Zunächst etwas verwundert haben sich die Schüler aber schnell darauf eingelassen, gespannt seinen Geschichten gelauscht und mit ihm interagiert. Es ging um Ängste und andere Dinge, die man als Mensch bewältigen muss. Dabei waren die Schüler ungewöhnlich nah an Geschehen und Schauspieler dran. Im Anschluss daran fand noch eine Nachbereitung mit dem Schauspieler, der Theaterpädagogin und der jeweiligen Deutschlehrerin statt. Eine Theatervorstellung der anderen Art.  Möglich geworden war dies durch das Junge Theater des Stadttheaters Ingolstadt, das mit dem mobilen Theater Schulen besucht.

Wie die Schüler selbst diesen Auftritt erlebt haben, schildern zwei Schüler der Klasse 7a:

„Es war der 27.03.2019. Es war ein ganz normaler Mittwoch. Außer auf dem Vertretungsplan. Dort stand, dass wir anstatt Deutsch eine „Aktivität“ in diesem Fach hätten. Ich dachte, es sei ein Fehler. Das bestätigte die Deutschlehrerin den Mädchen aus meiner Klasse, als diese danach fragten. Als wir in der dritten Stunde Deutsch hatten, klopfte es hektisch an der Tür. Nachdem Frau Sterner „Herein“ gerufen hatte, kam ein Mann in Fallschirmspringerklamotten in unser Klassenzimmer gehechtet. Wir erschraken uns, da wir nicht damit rechneten, dass ein so komisch gekleideter Mann so schnell hereinstürmt. Er hatte eine Pilotenbrille und eine rosa Jacke. Nachdem er noch einige Male nach draußen gesehen hatte, sagte er zu uns, er wolle nicht stören. Doch spätestens, als er seine Sachen auf die beiden Tische neben der Tür ausgebreitet hatte und sich dann auf Adrians Tisch legte, störte er uns alle. Ich dachte, es sei eine Art Test, bei dem man sehen wollte, wann sich Schüler spätestens ablenken lassen. Einige fingen zu lachen und zu tuscheln an. Dann befahl er Frau Sterner, sie solle am Fenster Ausschau halten, ob ein Mann in gleichen Klamotten wie er komme. Wenn das passieren sollte, solle sie laut „Dani“ rufen. Er erzählte uns, dass er Daniel heiße und dass er nur kurz bleiben wolle, um seine Verletzung, die er sich anscheinend am rechten Knie zugezogen hatte, zu behandeln. Doch er ging nicht und sprach von sich, von seinem Leben, seiner Familie und seiner Schule. Währenddessen schaute er immer wieder auf den Gang, ob dort jemand kommt, der ihn verfolgt. Daniel erzählte, wovor er Angst hat und fragte uns, vor was wir Angst hätten. Dann begann er von seiner „Jump-Formel“ zu berichten. Er erklärte uns auch, dass er sich mit dieser Formel nun vieles trauen würde. Auch erläuterte uns nun, warum er mit einem Fallschirm hereinkam und warum er es so eilig hatte. Er wollte aus dem Flugzeug springen, traute sich aber nicht und wurde schließlich von einem Mann abgehalten, der so aussah, wie er und der ihn nach der Landung weiterhin verfolgte. Nachdem Daniel nochmals darüber nachgedacht hat, wurde ihm klar, dass er selbst dieser Mann war. Denn er war sauer auf sich selbst. Er schien nun erleichtert zu sein, dass er das erkannt hatte, packte nun seine Sachen zusammen und ging. Kurz danach schaute er nochmals zur Tür herein und teilte uns mit: „Wir sind vom Stadttheater Ingolstadt“. Die ganze Klasse lachte und applaudierte. Im Anschluss wurde die Aufführung besprochen. Meiner Meinung nach war dieser Auftritt echt überraschend und sehr gut. Am Anfang dachte ich, dass Daniel wirklich bei unserer Schule abgestürzt ist. Ich fand das Ganze wirklich gelungen.“

Tim Schachter, 7a

„Am Mittwoch, den 27.03.2019 begann die Deutschstunde ganz normal. Nach ca. 5 Minuten ging plötzlich die Tür auf und ein komisch aussehender Mann mit einem Fallschirm kam herein. Er fragte die Lehrerin, ob er den Wasserhahn benutzen dürfe, weil er sich verletzt habe. Zu meiner Verwunderung sagte die Lehrerin, dass das in Ordnung sei und fuhr einfach mit dem Unterricht fort. Ich war etwas verwirrt und meinen Mitschülern schien es genauso zu gehen. Der Fremde nahm seinen Helm ab und legte seine Sachen auf einen Tisch. Plötzlich wusste ich, wer er war. Ich hatte ihn schon einmal bei einer Aufführung im Ingolstädter Theater gesehen. „Soll das jetzt ein Theaterstück sein?“, dachte ich mir. Da legte er auch schon los.  Der Mann erzählte auf dramatische Weise, wie er sich als Schüler gefühlt habe. Anschließend sprach er über seine Ängste und wie er sie überwinden wollte. Mal gelang es ihm und mal nicht. Zum Schluss stellte er fest, dass es in Ordnung sei, Angst zu haben, denn jeder Mensch habe vor etwas Angst. Ich fand das ganze Stück sehr lustig, aber es hat mich auch zum Nachdenken darüber angeregt, wie ich selbst mit meinen Ängsten umgehe.

Niklas Heinzel, 7a

Wie die Römer rudern. Was das heißt, erfuhren die Klassen 6a und 6c auf ihrer Exkursion nach Mariaort bei Regensburg.
Nach einer kurzen Einweisung bestiegen die Schülerinnen und Schüler den originalgetreuen Nachbau eines römischen Flusskriegsschiffes. Schon vor beinahe 2000 Jahren patrouillierten die Römer entlang der Donau mit solchen »Naves Lusoriae«. Damit die Galeere auf der Naab Fahrt aufnehmen konnte, wurde für jede einzelne Ruderbewegung ein Kommando gegeben: 1-2-3. Währenddessen erzählten Geschichtsstudenten der Universität Regensburg vom Leben der Römer auf der Galeere. Als Höhepunkt fand am Ende noch ein Wettrudern statt, bei dem die Zeit gestoppt wurde und die beiden Klassen gegeneinander antreten duften.
Später lauschten die Klassen den Erzählungen eines römischen Legionärs in voller Montur. Der Geschichtsstudent, der jedes Teil seiner Rüstung selbst angefertigt hatte, brachte die Schülerinnen und Schüler zum Staunen, indem er das Leben, die Arbeit und die Kampfweise der Römer schilderte. Spätestens als die Schüler die Waffen und Teile der Rüstung wie den Schild oder den Helm selbst anfassen und ausprobieren durften, war klar: So wird Geschichte wieder lebendig.

Viktoria Braunstein

Die Klassen 10a und 10c freuten sich am 10.05.2019 über den Besuch einer Vertreterin des Gesundheitsamts Ingolstadt. Sie überbrachte jeder Klasse einen Scheck über 100€ sowie die Urkunde für die gemeinsame Klassenaktivität „Klar bleiben – Feiern ohne Alkoholrausch“.

Die Urkunden wurden von den Klassensprechern, der jeweiligen Fachlehrkraft und der Schulleitung in Empfang genommen.

Der mediale Alltag unserer Kinder ist geprägt durch die permanente Verfügbarkeit von Informationen, von der Vielzahl von Möglichkeiten zu kommunizieren und nicht zuletzt vom Mehrwert, den digitale Medien im Schulalltag bieten können. Das breit gefächerte Internet und die digitalen Medien führen daher nicht nur zu neuen Wegen und Chancen, sondern können durch die Nutzung des Kommunikationsangebotes WhatsApp, Instagram, YouTube und Snapchat auch zu Risiken und Problemen führen.

Das Ziel unseres Klassenprojekts war es, die Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 7a für den Umgang mit persönlichen Daten zu sensibilisieren. Bereits Wochen vor der Projektdurchführung erfolgte die Einteilung in vier Gruppen. Auch das notwendige Arbeitsmaterial hatte ich jeder Gruppe zur Verfügung gestellt. Die Vorbesprechungen und die ersten Auseinandersetzungen mit den Themen fand (freiwillig) in der Freizeit der Schülerinnen und Schüler statt, sodass an diesem Projektnachmittag die Arbeitsergebnisse auf Plakaten zusammengefasst und der Vortrag vorbereitet werden konnte. In einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre erarbeiteten die Teams insbesondere die Notwendigkeit von „Selbstdatenschutz“, „Beachtung des Urheberrechts“ und „Cyber Mobbing“. Danach  präsentierten sie die gesammelten und ausdiskutierten Informationen rund um den Messenger WhatsApp, die Foto App Snapchat, das Netzwerk Instagram und die Videoplattform YouTube den anderen Klassenmitgliedern.

Ein sehr gelungenes Projekt, welches auch zur Stärkung der Klassengemeinschaft beitrug und Kompetenzen, wie Teamarbeit, Kommunikation, Rücksichtnahme etc. förderte. Für die Unterstützung danke ich meiner Kollegin Frau Christine Sterner.

M. Sonntag

 

Die Kooperation unserer Schule mit der FOSBOS Ingolstadt setzt nicht nur Schwerpunkte der Zusammenarbeit zwischen den Lehrern beider Schularten, sondern erstreckt sich auch über eine fächerübergreifende Projektarbeit. Den Lehrern beider Schularten bietet sich hier die gewiss nicht leichte, aber lohnende Aufgabe, den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre innovativen Ideen und ihren Experimentierenthusiasmus im Profilfach Werken „auszuleben“.
In diesem Zusammenhang fand am letzten Schultag vor den Osterferien gleich nach dem Unterricht das Pilotprojekt „Bau einer Nisthilfe“ statt.
Nach einer sehr interessanten und informativen Einführung von Frau Anita Rott (Biologielehrkraft an der FOSBOS Ingolstadt) bezüglich der Aufgaben, dem Lebensraum und dem Erhalt der Vielfalt der artenreichsten Klasse der Tiere, nämlich der Insekten, übernahm Herr Erwin Tattenberger (Schreinermeister und Werkstattausbilder) den praktischen Teil des Nachmittages. Er wies in die Sicherheitsrichtlinien im Umgang mit den Werkzeugen (Handsäge, Feinsäge, Stemmeisen etc.) ein, führte die einzelnen Arbeitsschritte genau vor und war Unterstützer und Ansprechpartner in allen Schülerfragen.
Nach fünf Stunden intensiver Arbeit konnte jeder unserer Schüler seine selbst gebaute Nisthilfe mit nach Hause nehmen.
Das Projekt gab den Schülern einen ersten Einblick in die fachpraktische Ausbildung an der FOS der Ausbildungsrichtung Technik, schulte aber auch den Teamgeist, die Kreativität und das Durchhaltevermögen der Jugendlichen. Ein gelungener Nachmittag, der leider viel zu schnell vorbei ging!

M. Sonntag und J. Liepold

 

Im Mai 2018 aus den Niederlanden als 1,6 Tonnen schwerer Rohling geliefert.

Der Bezirksausschuss Mitte hat unter der Federführung von Herrn Sascha Lachner die Anregung des Stadtrates Georg Niedermeier aufgegriffen, ein Social Sofa im öffentlichen Raum Ingolstadts aufzustellen – Treffpunkt für Gespräche und Ruhepunkt. Dafür hat der Bezirksausschuss 3600 Euro aufgebracht!

Magdalena Kappner, Klasse 10b der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule hat den Wettbewerb für den Entwurf zur Gestaltung des Sofas gewonnen – ausgeschrieben von der Kunst-AG von StRin (RS) Heike Socher.

Von Mai bis November 2018 wurde unter der Anleitung der Mosaikkünstlerin Caroline Jung das Sofa auf dem Pausenhof der Ickstatt-Realschule gestaltet: Magdalenas Entwurf wurde 1 zu 1 umgesetzt, indem über 25 000 Mosaiksteinchen auf dem Rohling angebracht wurden. Geschützt war der Rohling durch das Zelt des Elternbeirates. Die Künstlerin konnte durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins der Ickstattfreunde finanziert werden.

Fertig gestellt transportierte es der Fuhrparkservice der Ingolstädter Kommunalbetriebe unter der Leitung von Herrn Czerner an den endgültigen Standort – direkt beim Stadtmuseum.

Am 3. Mai erfolgte dann die feierliche Einweihung und Enthüllung des großartigen Kunstwerkes – von Schülerinnen und Schülern der Ickstatt über Monate hinweg gefertigt!

Herr Oberbürgermeister Dr. Lösel stellte die Genese des „sozialen Projektes“ dar, Herr Berger griff mit dem Chor der Ickstatt das „Freundschaftsthema“ auf und schließlich wurde das Sofa gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern vor den Augen der gesamten Schulgemeinschaft und vielen honorigen Ehrengästen enthüllt.

Ein grandioses Ereignis!

Durch das Zusammenwirken und die großartige Unterstützung vieler Einrichtungen bzw. Personen konnte das Projekt als wirkliches "Sozialprojekt" gelingen – eine Augenweide auf dem Weg zur Ickstatt vor dem Stadtmuseum!

Es ist Mittwoch, der 03. 04. 2019, 7.30 Uhr. Viele Fünftklässler tummeln sich im Physiksaal 2, wo ich schon auf sie warte. Das Thema heute: „Das Osterei in physikalischer Mission“. Die Schülerinnen und Schüler sind gespannt und beobachten aufmerksam, was gerade passiert. Viele Fragen werden gestellt und irgendwie versuchen die anwesenden Schülerinnen und Schüler alle Beobachtungen zu erklären. Versuche wie „Das hüpfende Ei“, „Wie kommt das Ei in die Flasche?“, „Welches Ei ist nun roh, welches gekocht?“, „Wie trenne ich den Dotter vom Eiweiß?“ oder „Rührei ohne Hitze“ faszinieren sie.

Das „Mitmachexperiment Eierhelm“ führt ebenfalls zu reger Diskussion. An dieser Stelle bot sich Frau Liepold und mir die Gelegenheit, auf die Notwendigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes hinzuweisen.

M. Sonntag und J. Liepold

3. Mai 11.30 Uhr

auf der Wiese vor dem Stadtmuseum

Programm

Begrüßung 

Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister

 

Einführung in das Projekt

Johanna Mödl, Schulleiterin

Magdalena Kappner, Schülerin

Caroline Jung, Künstlerin

Dr. Beatrix Schönewald, Museumsleiterin

 

Musikalische Umrahmung durch den Schulprojektchor mit Herrn Berger

 

Gemütliches Beisammensein auf der Museumswiese

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Staatliche Realschule Ingolstadt I
Von-der-Tann-Straße 1
85049 Ingolstadt

Telefon     
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Fax 0841-305 404-99
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Telefonisch ist die Schule ab 7.00 Uhr erreichbar.



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