Welche Möglichkeiten der Einsatz von Tablets, Apps und QR-Codes im Unterricht bieten kann, lernten die Teilnehmer einer von IRMA organisierten, kostenlosen Lehrerfortbildung. An der Freiherr-von-Ickstatt- Realschule in Ingolstadt zeigte sich, dass digitale Medien Schulstunden nicht nur bereichern können, sondern dass sie auch nachhaltig zur sicheren Mediennutzung vonseiten der Schüler beitragen.
Dass der Bedarf an Fortbildungen dieser Art gegeben ist, bestätigt Jutta Adler, Referentin für MINT-Bildung bei IRMA: „Lehrkräfte fragen mittlerweile aktiv bei uns an, ob Fortbildungen im Bereich ‚digitaler Unterricht‘ möglich wären. Die Nachfrage ist groß und wir können durch die Unterstützung von sehr engagierten Referenten praxisnahe Veranstaltungen anbieten.“ Michael Hoyer, Konrektor der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule, ergänzt: „Da die Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit ständig online sind, kann man sie auch im Unterricht gut über digitale Medien erreichen.“ Während der dreistündigen Fortbildung konnten die zwölf Grundschul- sowie Mittel- und Realschullehrkräfte unter Anleitung zweier Lehre- rinnen der Ickstatt-Realschule selbst QR-Codes erstellen, einzelne Apps zur Gestaltung einer Unterrichtsstunde kennenlernen und das Netzwerk zum Erfahrungsaustausch nutzen. „Der Einsatz von Apps im Unterricht bietet viele Möglichkeiten, auf den jeweiligen Schüler leistungsgerecht einzugehen. Die Lernkultur an Schulen wird in der Hinsicht verändert, dass die Schülerinnen und Schüler stärker eigenverantwortlich lernen und Kompetenzen erwerben, zum Beispiel auch im selbstständigen Recherchieren“, erklärt Dozentin Margot Sonntag. Der praxisnahe Rahmen der Fortbildung wurde auch von den Teilnehmern geschätzt, denn letztlich sollen die Chancen der Digitalisierung nicht nur in der Theorie den Schulalltag begleiten.
Unter dem IRMA-Projekt „MINTmacher“ werden ganzjährig weitere Lehrerfortbildungen angeboten, zu welchen man sich unter www.mintmacher.de anmelden kann. Der nächste Termin steht bereits am 27. Februar mit dem Thema „Praktische Mathematik – Mathematik im Alltag“ an, diesmal im Stadtmuseum Ingolstadt. Die Kosten für die verwendeten Materialien (zum Beispiel ein Soma-Würfel oder Winkelmessgerät), welche dann auch mit nach Hause genommen werden dürfen, trägt IRMA.

Text verfasst von der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e. V.

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