Schulhaus 848

Freiherr-von-Ickstatt-Realschule
Staatliche Realschule Ingolstadt I

Die Realschule für Mädchen und Jungen im Herzen von Ingolstadt

Erreichbarkeit: 0841-305 404 00 oder per Mail: verwaltung@irs.ingolstadt.de

 

Alles zum Übertritt an die Ickstatt: 

 

 

 

Am Montag, 29. April um 13:30 Uhr findet eine kurze, zusätzliche Führung durch unsere Schule statt.

Treffpunkt Sekretariat.

Voller Stolz hält Nazar Lototsyi seine Urkunde in die Kamera. Er gehört zu den Landessiegern des Landeswettbewerbs Mathematik Bayern im Schuljahr 2018/19. Herr Gilch, der jährlich den entsprechenden Nachmittagskurs dazu anbietet, und Frau Mödl, die Schulleiterin, freuen sich mit ihm.

In der Bundesrepublik Deutschland wurde am 13. Februar 1969 in der Chirurgischen Universitätsklinik München die erste Herztransplantation durchgeführt. Der Patient verstarb aber 27 Stunden nach der Transplantation.

Am 14. Februar 2019 berichtet der 58-jährige Kirchenmusiker Josef Götzenberger den Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe von seiner Herztransplantation im Jahr 2015.

„Ja, da habe ich mehr Glück gehabt. Am 18. Juli 2015 habe ich im Klinikum Großhadern mein neues Herz bekommen. Jemand hat mir sein Herz geschenkt und damit mein Leben gerettet. Durch diesen selbstlosen Akt der Nächstenliebe feiere ich jetzt zweimal Geburtstag. Mein Herz hatte zu diesem Zeitpunkt bloß mehr eine Leistung von 10 Prozent und hätte nicht mehr lange durchgehalten. Das neue Herz kam nach langem Warten über die europäische Vermittlungsstelle Eurotransplant. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits mein Haus und mein Auto verkauft, ein Testament gemacht und meine Beerdigung geplant. Aber mein neues Herz ist stark und mit einem starken Willen habe ich mein Leben wieder gut in Griff bekommen.“

Dem Spender ist Josef Götzenberger unendlich dankbar für die grundsätzliche Bereitschaft ihm – einem völlig Unbekannten - „sein Herz zu schenken“. Über den Spender weiß er nur, dass er vermutlich verunglückt ist, alles andere bleibt anonym.

Angesichts vieler Betroffener, die dringend auf ein Spenderorgan angewiesen sind, wirbt Josef Götzenberger dafür, sich bewusst mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen. Bisher dürfen Organe eines Hirntoten in Deutschland nur entnommen werden, wenn dieser zuvor seine Zustimmung erteilt hat. Ein Organspendeausweis schafft hier Klarheit über den Willen eines Verstorbenen und entlastet somit auch die Angehörigen. Liegt keine Entscheidung zur Organ- und Gewebespende vor, werden die Angehörigen nach dem mutmaßlichen Willen der verstorbenen Person gefragt.

Leider sind zu wenige Menschen bereit, sich mit dem Thema Organspende und dem sensiblen Thema der Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen. Nur 35 Prozent der Bundesbürger verfügen über einen Organspende-Ausweis. Diese Quote müsste dringend erhöht werden. Im vergangenen Jahr überließen nur 797 Verstorbene in Deutschland 2600 Organe, obwohl derzeit in Deutschland rund 9.400 Patienten auf ein Spenderorgan warten.

Die lebendige Erzählung von Josef Götzenberger und die Informationen verdeutlichen, dass der Tod eines Menschen mit einem Organspendeausweis zur Hoffnung für andere werden kann.

Verabschiedung von Frau Wimmer, Sozialpädagogin im Seniorenheim Bienengarten.

Die Projektgruppe „Bienengarten“ verabschiedete sich von Frau Wimmer, die fast 2 Jahre lang den Schülerinnen und Schülern bei ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten im Seniorenheim mit Rat und Tat zur Seite stand.

 

Unser aller Auftrag: Energie sparen und umweltfreundliche Energiequellen nutzen

Der Wissensdurst unserer Schülerinnen und Schüler mehr zu den Themen „Klima und Energie“ zu lernen, führte dazu, dass unser Projekt „Die Sonne - unsere wichtigste Energiequelle“ um das Projekt „Die Klima und Energiekonferenz“ erweitert wurde.
Zunächst erarbeiteten wir gemeinsam die Notwendigkeit des Umstiegs von den fossilen Energiequellen (Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran) auf erneuerbare Energien. An dieser Stelle wurde vor allem klargestellt, dass die fossilen Energieträger zum einen nur endlich zur Verfügung stehen und dass diese bei ihrer Umwandlung in Wärme riesige Mengen an Treibhausgasen entstehen lassen. Diese führen zur Erderwärmung und gefährden somit das Klima und folge dessen die Zukunft unseres Planeten.
Die Schülerinnen und Schüler bildeten vier Kommissionen, jede Kommission hatte einen anderen Auftrag: „Die Sonne“, „Die Kraft des Wassers“, Der Wind“ und „Den Stromräubern auf der Spur“. Mittels iPad und den von uns bereitgestellten QR-Codes „lotsten“ wir die Jungforscher auf wissenschaftliche Internetseiten. Sie recherchierten, fassten ihre Ergebnisse zusammen und wählten einen Sprecher, der die Ergebnisse der Konferenz vortrug.
Unglaublich motiviert, engagiert und interessiert wurden nicht nur Ergebnisse präsentiert, sondern auch diskutiert und hinterfragt. Hervorzuheben ist auch der sichere Umgang unserer Schülerinnen und Schüler mit digitalen Medien.
Wie wichtig, spannend und interessant die Themen „Klima und Energie“ für unsere Jugendlichen ist, zeigte sich am Schluss unserer Klima- und Energiekonferenz besonders darin, dass sich einige sehr gerne noch länger - über den eingeplanten Zeitrahmen hinaus - mit den Themen beschäftigt hätten.

M. Sonntag und J. Liepold

 

Am 21. März 2019 durfte unsere AG Schülerzeitung mit Herrn Böhm das Ingolstädter Funkhaus im Donau-City-Center besuchen. Der Moderator Harald Heckl erklärte uns alles über die beiden Radiosender und führte uns in den verschiedenen Studios herum. Dabei durften wir ihm beim Lesen des Wetters und des Verkehrsfunks über die Schulter schauen! OFF-Air (also nicht auf Sendung) durften wir mit Mikrofon und Kopfhörer selbst Texte vorlesen und stellten fest, dass über Kopfhörer unsere Stimme ganz anders klingt. ON-Air durften wir dann mit dem Moderator Benedikt Zipperer ganz leise seiner Sendung und Moderation im Studio von Radio IN lauschen. Durch das Studiofenster beobachteten wir den Nachrichtensprecher Oliver Scholtyssek, wie er gerade seine heutigen Nachrichten einsprach und aufnahm. Wir alle hätten nicht gedacht, was ein Moderator alles während seiner Sendung machen und beachten muss und sekundengenau seine Moderation beginnen und beenden muss. Lustig war auch, dass Harald Heckl eher einen bayerischen Dialekt hat, ihn aber bei der Moderation gekonnt ausblenden konnte. Insgesamt war alles super spannend, aufregend und interessant. Kurz vor uns hatte nämlich auch noch ein bekannter FC Ingolstadt Spieler einen Interviewtermin im Studio.

AG Schülerzeitung & C.Böhm

 

Auch in diesem Schuljahr zeichnete der Wettbewerb „Natürlich mit Helm-Schütze dein Bestes“ Schülerinnen und Schüler aller 5. Klassen aus, die sich nach Unterrichtsschluss freiwillig am letzten Schultag vor den Faschingsferien einem schriftlichen Wettbewerb unterzogen haben. Die Fragen wurden in diesem Schuljahr von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7a erarbeitet. Den Gewinnern gratulierte unser 1. Konrektor Herr Hoyer persönlich. Die Preise für die Gewinner: 10 Fahrradhelme, die von der „Aktion Kinder-Unfallhilfe“ gespendet wurden. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank dafür.

M. Sonntag

In Kooperation mit der Technischen Hochschule Ingolstadt führten wir unter dem Motto „MINT-Nachmittag an der THI“ das Projekt „Mädchen und Technik“ durch.

Gleich nach dem Unterricht gingen wir zur THI, wo wir von Frau Elke Riegelsberger, Mitarbeiterin im Büro der Frauenbeauftragten der THI, und den beiden Workshopleiterinnen Frau Sabine Pöllmann, Laboringenieurin, und von Frau Kerstin Scheibenreif, Studentin an der THI, empfangen und begrüßt wurden. Dankenswerterweise durften wir (kostenlos) in der Mensa der THI zu Mittag essen. Dann ging es los: Nach einer kurzen Vorstellung der Technischen Hochschule, bauten unsere technikbegeisterten Schülerinnen zunächst den Lego-Roboter. Das sah nach viel Arbeit aus! Kaum waren die ersten Roboter fertig, wagten sich die Mädchen an das Programmieren. Es sollte alles reibungslos funktionieren - das war die Motivation. Tipps, Anleitungen und Ansätze der Programmiersprache folgten seitens unserer Workshopleiterinnen und der Lernfortschritt war nicht zu übersehen: Optimierungsideen wurden entwickelt und die digitale Technik schon fast professionell angewandt. Doch wurden auch gleichzeitig Kompetenzen aus den Bereichen Kommunikation, Kreativität, Zusammenarbeit und kritisches Denken gefördert.
Nachdem unsere Schülerinnen gerne noch Zeit mit dem Programmieren verbracht hätten -und sich von „ihren“ Robotern nur schwer trennen konnten, äußerten sie den Wunsch nach einer Fortsetzung des Projekts an einem weiteren Nachmittag. Diesen Wunsch teilten sie auch unseren beiden Workshopleiterinnen mit, die „Teil 2“ des Projekts zwar nicht versprechen konnten, aber auch nicht abgeneigt waren, einen weiteren Nachmittag in die Wissbegierde unserer Schülerinnen zu investieren.

An dieser Stelle möchten wir uns, auch im Namen unserer Schülerinnen, bei Frau Riegelsberger, bei Frau Pöllmann und bei Frau Scheibenreif für diesen unvergesslichen Nachmittag bedanken und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte.

M. Sonntag und J. Liepold

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Kontaktdaten

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Staatliche Realschule Ingolstadt I
Von-der-Tann-Straße 1
85049 Ingolstadt

Telefon     
0841-305 404-00
Fax 0841-305 404-99
E-Mail verwaltung@
irs.ingolstadt.de

 

Öffnungszeiten des Sekretariats:
Mo - Fr       7.30 - 13.30 Uhr

Telefonisch ist die Schule ab 7.00 Uhr erreichbar.



Unsere Homepage wird vom Freundeskreis der Ickstatt-Realschule unterstützt.

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