2018 jährt sich das Ende des 1. Weltkriegs zum 100. Mal. Aus diesem Anlass gastiert zur Zeit eine Ausstellung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in der Aula der Ickstatt. Auf den Schautafeln werden die wesentlichen Ereignisse sowie Schicksale sowohl von Soldaten als auch der Zivilbevölkerung an der sogenannten Heimatfront dargestellt. Die 8. und 9. Jahrgangsstufe besucht die Ausstellung im Rahmen des Geschichtsunterrichts.

 

Die Freiherr-von-Ickstatt-Realschule aus Ingolstadt erhält den 2. Förderpreis „Innovative Verkehrserziehung in der Schule“ 2017 für ihr Projekt „Kleine Projekte mit großer Wirkung“ und 1500 Euro Preisgeld

Aus den Händen von Horst Schneider, Vorstand der TÜV SÜD Stiftung, erhielt die Schule am 23. April 2018 ihre Urkunde und ein Preisgeld über 1.500 Euro. Zur feierlichen Preisverleihung waren ebenso die Verkehrswacht mit Herrn Edgar Staniszewski und das Polizeipräsidium der Stadt Ingolstadt mit Herrn LPD Peter Heigl vertreten. Insgesamt hatten sich 47 bayerische Schulen um einen Preis beworben, vier wurden ausgezeichnet: Der erste Preis ging an die Grundschule Veitshöchheim aus dem Landkreis Würzburg, dritt- und viertplatzierte waren Grundschulen aus Schwaben und Niederbayern.

Die Freiherr-von-Ickstatt-Realschule aus Ingolstadt erhielt den 2. Förderpreis „Innovative Verkehrserziehung in der Schule“ 2017 für ihr Projekt „Kleine Projekte mit großer Wirkung“. Federführend entwickelten Frau Sonntag und Frau Liepold, Mathematik- und Physiklehrerinnen der Ickstatt, ein Konzept für fächerverbindendes Lernen und projektorientiertes Arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich nicht nur an einem Tag mit Verkehrserziehung, sondern leben ein ganzes Schuljahr lang mit diesem Thema. Als "Lehrer" fungieren beispielsweise auch Siebtklässler bei Projekten wie dem Energiespardorf, Blitz und Entladung und dem Eier-Helm-Test. Außerdem befassen sich die Arbeitsgruppen mit Themen wie Lichtbrechung und Reflexion oder Leichtbau mit Carbon. Die Sicherheit auf dem Schulweg, aber auch im Straßenverkehr im Allgemeinen steht bei allen Projekten im Fokus.

Bereits zum sechsten Mal wurde der auf insgesamt auf 5.000 Euro dotierte Förderpreis „Innovative Verkehrserziehung in der Schule“ von der Landesverkehrswacht Bayern und der TÜV SÜD Stiftung vergeben. Das Geld sollen die Sieger zweckgebunden einsetzen, zum einen, um die erprobten Konzepte selbst weiterzuentwickeln, und zum anderen, um das Projekt an nachfolgende Jahrgangsstufen oder andere Schulen zur Inspiration und Weiterentwicklung weiterzugeben.

Eine schöne Aufgabe für die Ickstatt!

Johanna Mödl

 

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Unsere Schülerinnen und Schüler für die Naturwissenschaft zu begeistern, hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert. Deshalb wurden in diesem Schuljahr Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe das Pilotprojekt „Ausbildung zum MINT-Tutor“ angeboten. Bislang fand die Ausbildung erst in der 7. Jahrgangsstufe statt.

Jede zukünftige Tutorin und jeder zukünftige Tutor stellte sich einer Prüfung, in welcher ein selbstständig geplantes Experiment durchgeführt wurde. Frau Mödl, unsere Schulleiterin, überreichte die Ausbildungsurkunde persönlich.

Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung werden nun im Schuljahr 2018/2019 insgesamt 13 Tutoren die MINT-AG für die 5. Jahrgangsstufe betreuen. Die in der Ausbildung erworbenen Fähigkeiten und Grundkenntnisse für die verantwortungsbewusste Leitung einer kleinen Schülergruppe gilt es dann umzusetzen.

M. Sonntag

 

Die unterschiedlichen Energieprojekte, die an unserer Schule durchgeführt werden, basieren auf Kontinuität und werden in allen Jahrgangsstufen angeboten.

Zu Gast an unserer Schule war Prof. Dr.-Ing. Markus Goldbrunner von der Technischen Hochschule Ingolstadt, welcher die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 c in das Thema „Bioenergie“ einführte. Mit seinem pädagogischen Konzept erarbeitete er mit den Jugendlichen die Antworten auf die Fragen: „Warum erneuerbare Energien und warum Energie aus Biomasse?“, „Welche Möglichkeiten der Energieerzeugung aus Biomasse gibt es?“, „Wie funktioniert eine Biogasanlage?“ und, und, und...

Der fortschreitende Klimawandel, die immer knapper werdenden Ressourcen und der ständig wachsende Energiebedarf in den expandierenden Ländern führten nach dem Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Markus Goldbrunner zu reger Diskussion und beschäftigten die Schülerinnen und Schüler.

Auch das Angebot, das Labor für Bioenergietechnik an der THI zu besichtigen, nehmen wir dankend an und werden dieses Vorhaben (spätestens) im kommenden Schuljahr durchführen.

M. Sonntag

 

Welche Steuern gibt es? Wie bin ich von Steuern betroffen? Wer muss eine Steuererklärung abgeben? Warum muss ich eine Steuererklärung abgeben? Wie fülle ich eine Steuererklärung aus?

Nach dem Workshop Steuern und Steuererklärung dürften diese Fragen für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen geklärt sein. Die beiden Expertinnen aus dem Finanzamt, die Steuerfachwirtinnen Frau Schmidt und Frau Weimann, vermittelten den doch oft trocken wirkenden finanzwirtschaftlichen Themenbereich, professionell und mitreißend an die jungen Leute. Neben allgemeinen Informationen zu den Steuerarten, der Steuermittelverwendung und den allgemeinen Vorgaben der Steuerveranlagung für alle Bürgerinnen und Bürger, wurde auch die Notwendigkeit von Steuern für die Bewältigung öffentlicher Aufgaben hinreichend an Beispielen erläutert.

Auch die Tätigkeiten innerhalb der Finanzbehörden durch die dort beschäftigten Fachkräfte wurden kurz aufgezeigt.

So erhielten die Jugendlichen innerhalb einer Doppelstunde eine kurzweilige Einführung in die Welt der Steuern auch im Hinblick auf ihre zukünftigen Pflichten als Beitragszahler. Eine Steuererklärung als Muster durfte jeder ausfüllen, was innerhalb der Gruppen zu einigen Lachern führte. Ein gelungener Workshop mit Detailwissen, das gut investiert ist!

Ulrike Süß-Frey 

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Am letzten Schultag vor den Osterferien bzw. kurz vor Ende der Eiszeit gingen die Teile der 10. Klassen im Sportunterricht zum Oster-Eislaufen mit Fr. Weishäupl und Hr. Hönig in die Saturn Arena.

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Am 13. März besuchten die Klassen 9b und 9e das Ingolstädter Stadttheater und mussten ihr ganzes Englischwissen aufbringen, um der Darbietung von Shakespeare Tragödie 'Romeo und Juliet' zu folgen.

Ein anspruchsvoller Vormittag!

Anja Habermeyer

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Schon allein der Begriff „Experiment“ weckt bei unseren jüngsten Schülerinnen und Schülern Freude an den Naturwissenschaften und so gilt es, diese durch verschiedene Projekte zu erhalten. Wie in so vielen Projekten, merke ich auch dieses Mal, dass sich die Teilnehmer zu „Erfindern“ und „Problemlösern“ entpuppen.

Am Ende des Projekts ist es auch wie immer: Die Teilnehmer möchten den Raum nicht mehr verlassen und weiter experimentieren, Fragen stellen, nach Antworten suchen...

M. Sonntag

 

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Staatliche Realschule Ingolstadt I
Von-der-Tann-Straße 1
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Telefonisch ist die Schule ab 7.00 Uhr erreichbar.


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