Zu Beginn dieses Schuljahres fanden sich 21 Schülerinnen und Schüler der Ickstatt-Realschule zu einem sehr besonderen Projekt zusammen, welches sie noch bis zum Sommer beschäftigen wird. Gemeinsam mit den Theater-Pädagoginnen Sabine Schäffer und Anette Taubmann studierten sie ein Tanztheater ein, das Michael Endes Roman „Momo“ zur Grundlage hatte. Dabei gelang ihnen nach drei Monaten der intensiven Proben, die immer nachmittags bis etwa 16 Uhr dauerten, eine herausragende Darbietung mit Musik, Tanz, Textpassagen und Videoinstallationen. Alles drehte sich dabei um das aktuelle Thema „Zeit“.

Die Uraufführung fand am 7. Februar abends im Kleinen Haus des Stadttheaters Ingolstadt statt. Das Publikum bestand zum größten Teil aus Eltern, Lehrern, aber auch interessierten Theaterbesuchern, die die Darsteller zum Schluss mit frenetischem Applaus belohnten.

 

Dieses Schuljahr nahmen die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe am Geographie-Wettbewerb „Diercke Wissen“ teil. Am 18.02.19 erhielten die jeweiligen Klassensieger, Florian Bücherl 9a, Lukas Kugler 9b, Julien Henning 9c und Constantin Possehn 9d (vertreten durch den Zweitplatzierten seiner Klasse Johannes Conrad) ihre Urkunden. Um den Schulsieger der Ickstatt zu ermitteln, traten schließlich die jeweiligen Klassensieger gegeneinander an. Äußerst knapp konnte sich Julien Henning durch einen Entscheid in den Stichfragen gegen Florian Bücherl durchsetzen. Julien Henning darf sich nun bayernweit mit den Besten messen.

Buchner Matthias

Sie lernen Bankkauffrau, Technischer Produktdesigner, Industriekauffrau, Hotelkauffrau, Fachinformatiker für Systemintegration, Chemikant, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau für Büromanagement. Sie stellten sich, wie unsere derzeitigen Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, vor mehr als 2 Jahren die Fragen: Was kann ich? Was will ich? Wo will ich hin?

Mit Motivation, Ausdauer und Willenskraft den Weg zu einer Ausbildung nehmen und einen Beruf erlernen, der Türen für die persönliche Weiterentwicklung in der Zukunft öffnet. So kann man die aktuellen Präsentationen der acht jungen Auszubildenden im Bereich der IHK aus der Region zusammenfassen.
Die Ausbildungs-Scouts zeigten, unterstützt durch die Projektbegleiterin Frau Schrenk, den Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Berufsorientierung sehr anschaulich und ehrlich an ihren jeweiligen Lebensläufen den Weg in ihre Ausbildungsberufe und -betriebe. Die Jugendlichen erhielten allgemeine Informationen und Tipps zur dualen Ausbildung einerseits, aber auch die Botschaft, wie spannend, abwechslungsreich und vielseitig diese sein kann. Die Scouts hoben besonders hervor, wie wichtig ordentliches Auftreten, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit sind, um in den Unternehmen bestehen zu können. Geduldig beantworteten sie dazu alle Fragen der Schülerschaft.
Abschließend waren sich alle einig, dass eine fundierte betriebliche Ausbildung innerhalb des dualen Systems mit zahlreichen betrieblichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen genauso wertvoll wie ein Studium sein kann und gerade die Praxis in den Betrieben selbst von Vorteil ist.

 

Die Sonne-die wichtigste Energiequelle

Zum Einstieg in das Projekt mussten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit den beiden Fragen „Welche Möglichkeiten gibt es ein Lämpchen zum Leuchten zu bringen?“ und „Woher kommt der Strom?“ auseinandersetzen. Nachdem wichtige Fachbegriffe wie zum Beispiel „Energieumwandlung“, „Energiequelle“, „Speichermöglichkeiten“ und viele mehr geklärt waren, bauten sie anhand von Bausätzen solarbetriebene Modelle: ein Windrad, ein Wasserflugzeug, ein Auto, einen Roboter, einen Helikopter und ein Flugzeug. Diese bestückten sie jeweils mit einer kleinen Solarzelle. Auf spielerische Weise testeten die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise ihrer Modele im Schulhof und lernten dabei auch, wie wichtig die Sonneneinstrahlung ist und welche Auswirkungen der Schatten auf die Funktionsweise einer Solarzelle hat. Allerdings warfen die nun neu gewonnenen Erkenntnisse weitere Fragen auf. Die Antworten auf noch ungeklärte Fragen erwarten wir in einer „Energiekonferenz“, die in einem weiterführenden Projekt stattfinden soll.

Der Großteil der Kosten für die Bausätze wurde von der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e. V. getragen, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

M. Sonntag und J. Liepold

 

Am 6. Februar 2019 findet sowohl um 17 Uhr als auch um 19:30 Uhr  in der Fachoberschule Ingolstadt für alle interessierten

Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe sowie für alle Eltern ein Informationsabend zur Anmeldung an der FOS statt. 


 


Zu Beginn des neuen Jahres ging es für die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe in eine der nahegelegenen Moscheen in Ingolstadt. So konnte das Thema „Islam“, das in den Fächern Religion und Geographie verankert ist, den Lernenden anschaulich vermittelt werden. Diese erhielten so unter Anleitung eines Experten vor Ort einen detaillierten Einblick in das Innere einer Moschee. Außerdem konnten sie anschließend gezielt Fragen zum Thema „Islam“ stellen.

Mathias Buchner

 

Welche Möglichkeiten der Einsatz von Tablets, Apps und QR-Codes im Unterricht bieten kann, lernten die Teilnehmer einer von IRMA organisierten, kostenlosen Lehrerfortbildung. An der Freiherr-von-Ickstatt- Realschule in Ingolstadt zeigte sich, dass digitale Medien Schulstunden nicht nur bereichern können, sondern dass sie auch nachhaltig zur sicheren Mediennutzung vonseiten der Schüler beitragen.
Dass der Bedarf an Fortbildungen dieser Art gegeben ist, bestätigt Jutta Adler, Referentin für MINT-Bildung bei IRMA: „Lehrkräfte fragen mittlerweile aktiv bei uns an, ob Fortbildungen im Bereich ‚digitaler Unterricht‘ möglich wären. Die Nachfrage ist groß und wir können durch die Unterstützung von sehr engagierten Referenten praxisnahe Veranstaltungen anbieten.“ Michael Hoyer, Konrektor der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule, ergänzt: „Da die Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit ständig online sind, kann man sie auch im Unterricht gut über digitale Medien erreichen.“ Während der dreistündigen Fortbildung konnten die zwölf Grundschul- sowie Mittel- und Realschullehrkräfte unter Anleitung zweier Lehre- rinnen der Ickstatt-Realschule selbst QR-Codes erstellen, einzelne Apps zur Gestaltung einer Unterrichtsstunde kennenlernen und das Netzwerk zum Erfahrungsaustausch nutzen. „Der Einsatz von Apps im Unterricht bietet viele Möglichkeiten, auf den jeweiligen Schüler leistungsgerecht einzugehen. Die Lernkultur an Schulen wird in der Hinsicht verändert, dass die Schülerinnen und Schüler stärker eigenverantwortlich lernen und Kompetenzen erwerben, zum Beispiel auch im selbstständigen Recherchieren“, erklärt Dozentin Margot Sonntag. Der praxisnahe Rahmen der Fortbildung wurde auch von den Teilnehmern geschätzt, denn letztlich sollen die Chancen der Digitalisierung nicht nur in der Theorie den Schulalltag begleiten.
Unter dem IRMA-Projekt „MINTmacher“ werden ganzjährig weitere Lehrerfortbildungen angeboten, zu welchen man sich unter www.mintmacher.de anmelden kann. Der nächste Termin steht bereits am 27. Februar mit dem Thema „Praktische Mathematik – Mathematik im Alltag“ an, diesmal im Stadtmuseum Ingolstadt. Die Kosten für die verwendeten Materialien (zum Beispiel ein Soma-Würfel oder Winkelmessgerät), welche dann auch mit nach Hause genommen werden dürfen, trägt IRMA.

Text verfasst von der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e. V.

Um die notwendigen Schritte zur Herstellung eines Produkts auch in der Praxis zu sehen, haben wir, die Klasse 7c_II, die Backstube Wünsche besichtigt. Ein Produktleiter der Backstube Wünsche führte uns durch die gesamte Fertigung. Aus hygienischen Gründen mussten wir sogar Schutzkleidung tragen. Wir erhielten sehr viele Informationen zur Herstellung der Produkte, wie Brezen und Brötchen. Nach der Besichtigung beantwortete uns der Produktleiter noch viele Fragen, die wir benötigten, um die Klasse 7b im Rahmen einer Präsentation über das Unternehmen zu informieren. Zum Abschluss durften wir uns im zugehörigen Restaurant der Backstube Wünsche noch belegte Brezen, Semmeln und süße Teile aussuchen.


Piroschka B., Eleni N., A. Degenhardt

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Freiherr-von-Ickstatt-Realschule
Staatliche Realschule Ingolstadt I
Von-der-Tann-Straße 1
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Telefonisch ist die Schule ab 7.00 Uhr erreichbar.



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