In einem Pilotprojekt wurde Schülerinnen und Schülern der Klasse 5b, die Interesse am Umgang mit dem PC und am Programm „Word“ hatten, der „Crashkurs Word“ angeboten.

Dieser fand an zwei Nachmittagen statt. Nachdem Herr Böhm den Schülerinnen und Schülern einige Funktionen des Programms erklärt hatte, gingen diese mit viel Freude an das Textverarbeitungsprogramm heran. Schon fast professionell und mit abgedeckter Tastatur schrieben die Teilnehmer zunächst Buchstaben, dann Wörter und schließlich sogar Sätze. Die Schülerinnen und Schüler waren von dem Projekt sichtlich begeistert.

M. Sonntag

 

An interessanten Workshops zum Thema „Energie“ nahmen an zwei verschiedenen Nachmittagen etliche Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 teil. Dieses Projekt fand in Zusammenarbeit mit dem Energie- und Solarverein Pfaffenhofen statt.

Mit zunächst ganz einfachen Fragen an die Teilnehmer wurde zunächst der Begriff „Energie“ erarbeitet und geklärt, bevor Herr Dr. Muthig, der Workshopleiter, auf verschiedene „Energieträger“ einging. Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag und aufbauend auf das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler wurde auf die „alten“ und auf die „neuen“ Energieträger eingegangen.

Anhand von Experimenten, welche die Teilnehmer mit viel Neugier und Freude durchführten, wurden Fachbegriffe (z. B. Solarenergie, Windenergie, elektrische Energie) wiederholt und das „Energiewissen“ vertieft. Am Ende des Projekts lösten nun die „Energieprofis“ ein Kreuzworträtsel, in welchem das in den Workshops erworbene Wissen abgefragt wurde.

M. Sonntag, J. Liepold

 

Moderator Matthias Ott von Radio IN besucht die Klasse 10a, die ab dem 19. Februar den Selbstversuch wagt eine Schulwoche lang ihr Handy abzugeben und damit testet, wieweit das Handy ihr Leben bestimmt.

Radio IN und Radio Galaxy berichten täglich eine Woche lang über die Aktion HANDYFREI. Hört einfach rein! Auf Radio IN z.B. in der Morning Show oder täglich fast immer kurz nach 16 Uhr.

 

Hier geht's zu den Berichten über Tag 1 der Aktion HANDYFREI bei Radio IN und Radio Galaxy.

Ein Video zu Tag 1 findet ihr auch bei Facebook:

Anja Habermeyer

 

Nach dem Aufwärmtraining geht es direkt los: zuerst Klettergurte anziehen. Mit gegenseitiger Hilfe haben alle Schüler den Gurt schnell an. Unsere drei Klettertrainer haben viel zu tun. Alle 18 Schüler und eine Schülerin der Klasse 7a trauen sich hoch hinaus. Bis zu 18 Meter hoch sind die Wände im Ingolstädter Kletterzentrum. Das Gefühl von soweit oben nach unten zu schauen? „Ein mulmiges“, finden die meisten – zu Beginn. Aber nach einigem Training vergeht auch das, und die ersten schaukeln schon am an der Decke angebrachten Seil quer durch die Halle.

Frei und eigenverantwortlich dürfen die Schüler bouldern, den Kinderbereich, eine Ritterburg zum Klettern, „unsicher“ machen oder verschiedene Klettertechniken anwenden. Melih versucht nur durch Tritte – ohne seine Hände an Griffe, sondern nur an die flache Wand zu legen – die Wand zu erklimmen. Mit Erfolg.

„Gefährlich ist das Klettern in der Halle eigentlich nur bei Unaufmerksamkeit“, erklärt uns der Klettertrainer. Aber es sei noch nie ein Haken aus der Wand gebrochen, oder gar jemand tödlich verunglückt. Manchmal gibt es Verstauchungen, weil der Sicherer den Kletterer kurz über Boden zu schnell ablässt.

Wichtig ist die gegenseitige Überprüfung von Kletterer und Sicherer. Eine der gängigen Anseiltechniken am Gurt ist der Achterknoten. Die Trainerin seilt Valdimir an und prüft den Knoten genau, um sicherzugehen, dass er sitzt. Vladimir tut das Gleiche. Jetzt kann – selbst bei einem Sturz – nichts passieren. Außerdem sichern unsere Trainer mit halbautomatischen Sicherungsgeräten, d.h. bei Belastung, z.B. durch einen Sturz, wird das Seil komplett blockiert. Ein Absturz ist somit unmöglich.

Eine gute Möglichkeit Ängste abzubauen, sei es, den Sturz zu üben, sich also bewusst von der Wand zu stoßen und sich ins Seil fallen zu lassen. „Das kostet Überwindung, hilft aber“, erklärt uns der Trainer. Die Schüler der 7a sehen lieber davon ab, große Höhenangst hat ohnehin keiner. Die Schüler der 7a probieren ihre körperlichen Kräfte und mentale Stärke lieber anders aus und haben sichtlich Spaß dabei.

Stefanie Ullmer

 

Bevor ein junger Mensch die Entscheidung über seinen zukünftigen Ausbildungsberuf treffen kann, muss er Informationen sammeln um herauszufinden, welcher Beruf denn überhaupt zu ihm passt. Reichlich Informationen gab es am 25.01.2018 am Berufsinformationstag an unserer Freiherr-von-Ickstatt-Realschule. 

Schulische Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten (Fremdsprachenkorrespondent, Übersetzer und Dolmetscher, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie) standen ebenso auf dem Programm, wie die Ausbildungsmöglichkeiten im dualen System.

Kaufmännische Berufe, wie z.B. Kaufmann/-frau für Büromanagement, Automobil-kauffrau/-mann, Industriekauffrau/-mann, Sozialversicherungsangestellte/r sowie die Bankkauffrau/-mann wurden vorgestellt. Im technischen Bereich gab es genauere Informationen zu den Ausbildungsberufen als Fachkraft für Lagerlogistik, Fahrzeuglackierer/in, KFZ-Mechatroniker/in, Fluggerätemechatroniker/in, Schreiner/in, Chemikant/in, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Anlagenmechaniker/in, Metallbauer/in für Konstruktionstechnik und dem technischen Systemplaner. Der soziale Bereich war z.B. mit den Berufen der Pfleger/innen, Hebammen oder der Radiologieassistenz vertreten. Außerdem präsentierte die Bundeswehr militärische und zivile Laufbahnen.

Allen Unternehmen, Institutionen und Schulen, die sich dieses Jahr an unserer Veranstaltung beteiligt haben, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt!

M. Weishäupl, D. Hönig

BIT 18 01

 

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien stand wieder das Weihnachts-Völkerballturnier aller 5. Klassen an.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich nicht nur richtig austoben, sie „arbeiteten“ auch automatisch an einer sehr wichtigen Kompetenz für das zukünftige Leben: Verlieren können!

Die Teams der einzelnen Klassen haben einen super Zusammenhalt demonstriert und sich vor jeder Partie mit einstudierten „Schlachtrufen“ und Ansprachen motiviert. Dennoch konnte jeweils am Ende der Spielzeit immer nur ein Team als Gewinner vom Platz gehen. Sieg und Niederlage gehören zum Sport dazu und auch unsere Jüngsten möchten letztendlich wissen, wie „gut“ oder „schlecht“ sie bei den unterschiedlichsten Disziplinen oder Mannschaftssportarten abschneiden.

So manche Träne musste bei der Siegerehrung verdrückt werden, so manches Ergebnis konnte nicht akzeptiert werden: Ganz normal in diesem Alter, denn auch das Verlieren muss gelernt werden. Nur wer mit Niederlagen richtig umgeht und sie sogar für sich nutzen kann, der kann ein echter Champion werden!

D. Hönig

WVT 17 01

 

Es war wieder soweit: Mittwoch vor den Faschingsferien. Schon nahezu übermotiviert tummelten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe im Physikraum, ihr Interesse am Experimentieren war nicht zu übersehen.

Sie verfolgten nicht nur gespannt den mit Hilfe des optischen Prismas erzeugten Regenbogen, sondern wagten sich an die Experimente mit leitfähiger Knete, Dioden und Batterien. Das Stapeln der bunten Flüssigkeiten, die bläulich scheinende Milch im Glas, die Zerstörung der Oberflächenspannung der mit zwei Farben „beklecksten“ Milch, faszinierte sie und brachte die Schülerinnen und Schüler zum Staunen. Eigenes Experimentieren und Entdecken regte sie zum Nachdenken an und dementsprechend gabt es viele Fragen...

M. Sonntag

 

An zwei verschiedenen Nachmittagen nahmen etliche Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe am Projekt „Leichtbau“ teil.

Nach einem kurzen, aber sehr informativen und lehrreichen Vortrag, in welchem Grundlagen des Leichtbaus und dessen Anwendungen im Alltag vermittelt wurden, experimentierten die Teilnehmer in Gruppen an verschiedenen Stationen. Sie testeten unterschiedliche Materialien auf ihre Leichtigkeit, Biegsamkeit, Stabilität und Festigkeit und präsentierten ihre Gruppenergebnisse. Ein weiteres Highlight war das Groß-Experiment „Brückenbau“, in welchem die Gruppen um den Bau der leichtesten und stabilsten Brücke wetteiferten.

Die anschließende Fragerunde führte zu einer konstruktiven und produktiven Diskussion, bei der, außer der Frage, ob es eine Weiterführung dieses Projekts gäbe, keine Frage offenblieb.

M. Sonntag

 

Die neue Ausgabe unserer Schülerzeitung Blickpunkt ist online.

Das ist drin:

  • Ein Rückblick auf 60 Jahre Ickstatt-Realschule
  • Die Interviews mit den neuen Lehrerinnen und Lehrern
  • EXKLUSIV: Im Gespräch mit dem Fußballprofi Christian Träsch vom FC Ingolstadt
  • dazu: die Schülersprecherinnen im Portrait, Synchronschwimmen, Parkour, das Lustige Taschebuch feiert Jubiläum...
  • Und die Frage aller Fragen: Kennt ihr OTTO? - OTTO? - Wer ist eigentlich OTTO und warum wohnt er in unserem Schulhaus?

Zur neuen Ausgabe gelangt ihr über diesen Link!

Viel Spaß beim Lesen!

 

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Staatliche Realschule Ingolstadt I
Von-der-Tann-Straße 1
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