Tag der offenen Tür am Freitag, 23. Februar 2018, von 14.00 - 18.00 Uhr
mit 
Infoblock zum Übertritt und Schulhausführungen

 

 

Mit großem Engangement nahmen die Schüler/innen der 5. bis 8. Jahrgangsstufe am Spendenlauf für Ärzte der Welt e.V. teil. Besonders die Fünft- und Sechstklässler trotzten dem Regen und liefen für den guten Zweck. 

Anfang Oktober wurde der Spendenscheck übergeben. 2.356,30 € kamen zusammen!

  

 

 

Im Rahmen des Englischunterrichts der Klasse 10b beschäftigten wir uns mit dem Thema „Australien“. In verschiedenen Arbeitsgruppen erforschten wir den spannenden Kontinent mit seinen Wüsten im Zentrum („Outback“), den Metropolen (Sydney, Melbourne, Canberra) und den Dschungelgebieten im tropischen Norden.
Dabei stießen wir auf allerlei Fremdartiges wie extrem giftige Pflanzen und Tieren (z.B. „box jellyfish“, „Sydney Funnel Spider“, „Taipans“), die mit ihrem Gift selbst starke und gesunde Menschen in kürzester Zeit töten können.
Natürlich betrachteten wir auch das Känguru und den Koala-Bär, die Symboltiere von Australien. Wer aber kennt Beuteltiere wie den Wombat oder den Bilby? Wer weiß, was ein Possum, ein Platypus oder ein Echidna ist?
Zudem konnte uns die vielschichtige Kultur der Aborigines beeindrucken, die in Höhlenmalereien und den sogenannten „dot paintings“ bis heute zu bewundern ist. So gewährten uns aber nicht nur diese Kunstwerke, sondern auch die berühmte Didgeridoo-Musik einen kleinen Einblick in die spirituelle Geschichte der australischen Ureinwohner, die davon ausgehen, dass die Welt wie wir sie kennen von den Geistern der Vorfahren - den „ancestor spirits“ - geformt wurde. Die wichtigste Kreatur unter ihnen ist „Kunapipi“, die Regenbogenschlange.
Aber nicht nur Kurioses und Faszinierendes wurde in dem Projekt behandelt, auch die traurige und teilweise schockierende Geschichte der ersten europäischen Besiedelung von „Terra Australis“ wurde angesprochen. Die bewegenden Lebenswege der Aborigine-Kinder der „Lost Generations“, die ihren Familien entrissen wurden, konnten wir uns einigen Filmsequenzen ansehen. Der bis heute andauernde Kampf der Aborigines um Anerkennung und Gleichberechtigung war ebenso Thema, wie das langjährige Zögern der moderneren australischen Präsidenten, diese als Bürger Australiens anzuerkennen. In diesem Zusammenhang beeindruckte uns dagegen der 2008 amtierende Premierminister Kevin Rudd, der sich als erster Regierungschef Australiens in seiner berühmten „Sorry Speech“ am 13. Februar bei den Ureinwohnern für die gnaden- und respektlose Behandlung entschuldigte (hier nachzuhören). Auch waren wir überrascht zu erfahren, dass der „National Sorry Day“ erst im Jahre 1998 eingeführt wurde.
Unser Projekt brachte uns das „Downunder“ – die andere Seite der Welt – und wieder zurück. Und neben allen inhaltlichen Neuigkeiten konnten wir unser Englisch bei der Präsentation der Ergebnisse unserer ‚Forschungsreise’ unter Beweis stellen.

Klasse 10b mit Fr. Zamorski

 

 

 

 

Ende September nahmen 50 Schülerinnen und Schüler der 8a und 9a an den Wissenschaftstagen in Ulm teil. Das Herzstück des Wissenschaftsfestivals war eine große Mitmachausstellung mit 40 Exponaten. Einen spielerischen und spannenden Zugang zu Themen aus den Bereichen Optik, Mechanik, Magnetismus, Elektrizitätslehre und Akustik bot eine weitere Mitmachausstellung mit 20 Exponaten.

Witzig - aber kurzweilig - war die Wissenschaftsshow, die wir am späten Nachmittag besuchten, bevor wir 17.30 Uhr in den Bus stiegen und den Heimweg antraten.

M. Sonntag und J. Liepold

 

 

 

 

Am 21. September hatte die 10b die Gelegenheit in München am Projekt „Lernort Staatsregierung“ teilzunehmen.

Als erstes konnten die Schülern einen Einblick in das Bayerische Kultusministerium erlangen. Auch eine Besichtigung des Dienstzimmers von Kultusminister Herrn Dr. Ludwig Spaenle war Teil des Programms. Nach einem entspannten Mittagessen in der Kantine des Kultusministeriums ging’s über den Odeonsplatz und durch den Hofgarten hinüber zur Staatskanzlei. Zwar blieb uns ein Blick in das Arbeitszimmer von Hors Seehofer verwehrt, jedoch durften alle Schüler der 10b im Kabinettszimmer probesitzen.

Klasse 10b mit Frau Süß-Frey und Frau Zamorski

 

 

 

 

Den Eurofighter hautnah erleben, durften Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe am 15. 09. 2016 in Neuburg beim „Taktischen Luftwaffengeschwader 74“. Ein physikalisches Meisterwerk dieser „Vogel“.

Wir sahen die Flugzeuge starten und landen und erfuhren fundiert alles über deren Funk-tionsweise, insbesondere über die Triebwerke.
Ohne Physik, gäbe es auch keinen Eurofighter...

M. Sonntag und J. Liepold

 

 

 

 

 

 

 

 

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