Wir haben uns Zeit genommen und gleich in der ersten Schulwoche unser Projekt „Trau di!“ für die 6. Klassen durchgeführt.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich getraut, ihre Wünsche und auch Bedenken zu äußern, sich wieder aufeinander einzulassen, aufeinander zu achten, aufeinander zuzugehen.
Eine gute Klassengemeinschaft, in der gemeinsam erarbeitete Regeln beachtet werden, kommt jedem Einzelnen zugute.
Zusammen mit den Klassenleitungen haben Frau Schneider und Frau Aschka-Kopietz das Projekt durchgeführt.
In den kommenden Klassenleiterstunden ergibt sich sicher Gelegenheit, diese Themen und Vorschläge immer wieder aufzugreifen.

Karin Aschka-Kopietz

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„Energie steckt in allem-sogar in dir selbst!“ Mit diesem Satz begann die Führung durch den Energiepark Pfaffenhofen und endete mit dem Hinweis: „Die umweltfreundlichste Energie ist diejenige, die nicht benötigt wird.“

An unterschiedlichen Mitmach-Stationen konnten die insgesamt 124 Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise und die Hintergründe zum Thema „Erneuerbare Energie“ erkunden. Dabei lernten sie einiges über die Nutzung der Wasserkraft, sie erfuhren wie aus Sand und Sonne Strom „erzeugt“ wird und warum einige Pflanzen auch „Powerpflanzen-unsere grünen Sonnenspeicher“ genannt werden. Auch die „Windenergie“ wurde nicht nur angesprochen, sondern konnte experimentell von den Schülerinnen und Schülern nachgewiesen werden.

Eines der Highlights war das drehbar gelagerte, mit einer Photovoltaikanlage ausgestattete Dach eines kleinen Häuschens, welches es ermöglichte, die in elektrische Energie umgewandelte Sonnenenergie, je nach Sonneneinstrahlung, zu „variieren“.

Begleitet wurde dieses Projekt von Herr Muthig, einem der Initiatoren des Energieparks, und von Herr Herschmann, dem Vorsitzenden des Energie- und Solarvereins Pfaffenhofen e. V.

Das gelungene, sehr informative und interessante Projekt fand großartige Resonanz, nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern, sondern auch bei den begleitenden Lehrkräften.

M. Sonntag

 

Unter dem Spielzeitmotto „Wie wollen wir leben“ wurde unser Stück „J(T)ugend“ nun erneut im KLEINEN HAUS des Ingolstädter Stadttheaters erfolgreich aufgeführt.

Im Anschluss fand eine rege Diskussion zu eben diesem Thema statt. Auf teilweise sehr hohem philosophischem Niveau wurden Gedanken zu dem Stellenwert von Tugenden und Werten in der heutigen Gesellschaft ausgetauscht.

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Neben den Mitgliedern der Tanztheatergruppe mit Sabine Schäffer-Leurpendeur, waren auch unsere Schulleiterin Frau Mödl, Mitglieder unserer SMV (Alida Kravanja, Aycan Salman) und jeweils ein Vertreter der Wirtschaft (Frau Peters, Gebrüder Peters) sowie der Theologie und Philosophie anwesend.

Anstoß gaben Interviews, die Sinan Karakaya und Ömer Kuzucu (Mitglieder der Tanztheatergruppe) in der Fußgängerzone zum Thema „Wertvoll oder wertlos? Welche Bedeutung haben Werte und Tugenden in unserer Zeit“ geführt haben. Es entstand eine spannende Diskussion, wo auch unsere Schauspieler/innen ihre Ansichten deutlich machen konnten. Jan Gebauer (Schauspieler am Theater Ingolstadt) moderierte diesen Abend und schaffte es all die unterschiedlichen Ausgangspunkte zu Wort kommen zu lassen.

An diesem Abend wurde ein Trailer unseres Stückes aufgenommen:

 

Berichte und Fotos von der ersten Aufführung des Tanztheaterprojekts J(T)ugend gibt es hier.

Steffanie Bretting

 

Am 4. Juni fand an der Altmühlbrücke in Kipfenberg die Veranstaltung „Am Limes grenzenlos“ statt. An diesem Tag war UNESCO-Welterbetag und dabei gab es vor Ort Geschichte zum Anfassen, Ausprobieren und Staunen.

Kinder konnten jede Menge römische Spiele ausprobieren und mit Kettenhemd und Helm in die Rolle der Soldaten schlüpfen oder zusammen mit einer römischen Schulklasse Latein büffeln.

Sechstklässlerinnen und Sechstklässler der Ickstatt-Realschule schlüpften dabei in die Rolle römischer Schülerinnen und Schüler unter der Leitung des ehemaligen Werklehrers Uli Seidler sowie der Lehrkräfte Heike Socher und Claus Böhm.

 

Mit einer Uhr oder mit einem Geodreieck kann man einen tanzenden Lichtfleck erzeugen und damit Mitschüler ärgern. Das probierte einer meiner Schüler während des Unterrichts. Daraufhin musste er seinen Mitschülern erklären, wie er beim Erzeugen des Lichtflecks vorgegangen war und wie er diesen zum „Tanzen“ gebracht hatte. Dass sein „Zauberwerk“, wie er es selber nannte, ein physikalisches Phänomen ist, wussten er und seine Mitschüler nicht. Deswegen beschlossen wir, diesem Phänomen gleich am Donnerstag 13.00 Uhr nach den Pfingstferien, experimentell und fachlich auf den Grund zu gehen.

So kam es, dass einige Schüler aus der 5. Jahrgangsstufe und vier der nun ausgebildeten Tutoren den Donnerstagnachmittag im Physiksaal verbrachten. Die Tutoren halfen nicht nur den wissbegierigen Mitschülern beim Experimentieren, Sie mussten auch viele Fragen beantworten, das Phänomen „Reflexion“ erklären und die Schüler auf die Gefahren eines kleinen, tanzenden Lichtflecks hinweisen...

M. Sonntag

 

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