Am 4.4.2017 durften jetzt auch unsere „Youngster“ (Jahrgänge 2005-2007) zum Stadtfinale!
An der Bezirkssportanlage Nord-West (TV 1861) trafen sich die Mannschaften von Apian-/Christoph-Schreiner-/Katharinen- und Reuchlin-Gymnasium, sowie die Ludwig-Fronhofer-Realschule und natürlich wir, die Ickstätter, zum großen Turnier.

Vor den Spielen mussten sich alle Spieler zunächst in einem Technikparcour beweisen. Abgeprüft wurden hier das saubere Passspiel, Dribblings und ein gezielter Torschuss. Für einen reibungslosen Ablauf wurden hier sogar professionelle Schiedsrichter eingesetzt, die im gesamten Turnierverlauf auch die Spiele auf den Kleinfeldern gepfiffen haben.

Unsere Mannschaft bestritt drei Spiele, konnte sich nach jeweils guten ersten Halbzeiten aber leider nicht durchsetzen und musste sich letztendlich immer geschlagen geben. Dennoch konnten unsere Jungs mehrere Erfahrungen sammeln und sich von den Turniersiegern in Sachen Taktik, Spielfreude und Disziplin inspirieren lassen. Herauszuheben ist die Leistung von Enis Jashari. Er war nicht nur sicherer Schütze im Technikparcour, sondern war als Kapitän der Mannschaft auf und neben dem Platz stets ein Vorbild für seine Mitspieler.

Im Kader: Cacan Ari, Daller Maximilian, Deierl David, Dzafic Bakir, Erdem Ensar, Jashari Enis, Gümüs Deniz, Kamenjaseric Matteo, Bereket Haile, Koch Nico

Folgende Bilder zeigen Eindrücke aus dem Training der Fußball-AG, aus der die Mannschaft entstanden ist und nach der Siegerehrung des Stadtfinals.

 

Am 26. April begab sich die Klasse 9c auf eine Betriebsbesichtigung der Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt in die Hauptzentrale in Ingolstadt. Frau Niebler, die sich um Auszubildende und Praktikanten kümmert, hat der Klasse die Ausbildungsmöglichkeiten näher gebracht. Die 9c zeigte großes Interesse und beteiligte sich sehr aktiv am Geschehen. Mit sehr vielen Fragen und Fakten wurde auf die Schüler eingegangen.
Nach der geschichtlichen Entwicklung der Sparkasse wurde die Klasse mit einer Brotzeit versorgt, um gestärkt in den zweiten Teil zu starten. Es wurden die Bankgeschäfte besprochen, zum Beispiel die Bank als Kreditinstitut oder als Immobilienvermittler. Die Schüler konnten ihr theoretisches Vorwissen aus dem Unterricht mit einbringen und durch den Vortrag aus der Praxis erweitern.
Trotz des schlechten Wetters hat sich die Klasse sehr über den Unterrichtsgang und den Einblick in die Praxis gefreut und verließen das Unternehmen mit sehr vielen neuen Einblicken und großer Begeisterung.

Anna Sitenko und Julia Deppner
Monika Schreiner

 

Es ist Mittwoch, der 05.04.2017, 7.30 Uhr. Viele Fünftklässler tummeln sich im Physiksaal 2, wo ich schon auf sie warte. Das Thema heute: „Das Osterei in physikalischer Mission“.

Versuche wie „Das hüpfende Ei“, „Wie kommt das Ei in die Flasche?“, „Welches Ei ist nun roh, welches gekocht?“, „Wie trenne ich den Dotter vom Eiweiß?“ „Rührei ohne Hitze“ beeindrucken meine kleinen Zuschauer.

Noch am selben Tag ab 14.10 Uhr „schicke“ ich das Osterei noch einmal für unsere OGS Schüler auf Mission...

M. Sonntag

 

In der 5c werden zur Zeit die Säugetiere vorgestellt. Dabei soll von jedem Säugetier nicht nur ein kleiner Steckbrief erstellt werden, sondern auch ein Kalligramm. Hier nun eine kleine Auswahl echter Kalligramme (nur Schrift) und gemischter Kalligramme (mit Zeichnung, Farbe usw.)

Stephan Lippels

 

 

* Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

 

Das innovative Projekt Energiespardorf fand in diesem Schuljahr auch an unserer Schule statt und begeisterte insgesamt 58 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen. Sie zeigten sehr großes Interesse und Engagement, nicht nur bei der Durchführung, sondern auch indem sie je nach Jahrgangsstufe an einem Dienstag-, Mittwoch- oder Donnerstag-Nachmittag freiwillig an den angebotenen Workshops teilnahmen.

Das selbstständige Erforschen von verschiedenen Energiethemen, die Auswirkungen der Energieversorgungsarten auf die Umwelt und das Klima und nicht zuletzt die verschiedenen Rollenspiele (Bürgermeisterwahl, Gemeinderatssitzung, usw.) zeigten, dass auch die Jüngsten unserer Gesellschaft für das Thema Energie sensibilisiert werden können.

Dass unsere Schule das Projekt für unsere Schülerinnen und Schüler kostenlos anbieten konnte, verdanken wir den Förderern des Projekts, nämlich der Stadt Ingolstadt, dem bayerischen Wirtschaftsministerium, der Sparkasse Ingolstadt und IRMA MINT. Für das Bereitstellen des Modelldorfes und die Moderation durch die beiden Referenten Edgar Heck und Johann Buska danken wir dem Bund Naturschutz.

M. Sonntag und J. Liepold

 

Einen ausführlichen Artikel aus dem Donaukurier vom 15.03.2017 finden sie hier und auf donaukurier.de.

 

 

PHYSIK SO BUNT WIE DER FASCHING

 

Dienstag, 21. 02. 2017:

Es ist 7.30 Uhr. Viele Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe treffe ich vor dem Physiksaal. Sie wollen wissen wie viele Versuche ich ihnen zeigen werde, ob sie selber experimentieren dürfen, ob die Versuche gefährlich sind, ob sie auch wirklich bunt sind u.s.w.

Dann geht es los: Ein Experiment mit Wasser, Öl und Tinte, ein weiteres Experiment mit Milch, Tinte, roter Farbe und Spülmittel und zuletzt ein Versuch mit dem optischen Prisma zur Zerlegung des Lichts in seine Spektralfarben. Doch wo ist der soeben erzeugte „Regenbogen“? An der Wand? An der Decke? Die Schüler schauen sich um und plötzlich entdecken sie ihn auf einem weißen Blatt Papier. Und wie schön bunt er ist! So bunt wie der FASCHING.

 

Mittwoch, 22. 02. 2017:

Es ist 14. 00 Uhr. Die Schüler der OGS tummeln sich in den Physiksaal. Zwei Versuche möchte  Anna Lena aus der Klasse 7b für ihre jüngeren Mitschüler durchführen. Ich stelle Anna-Lena kurz vor und erwähne, dass sie am Pilotprojekt „Ausbildung zum Minttutor für das Fach Physik“ teilnimmt. Professionell und mit viel Geduld wagt sie sich an die Versuche. Ein Erfolg!

Die Schüler folgen gespannt und aufmerksam dem Geschehen. Nicht nur die Versuche sind bunt, auch der Experimentiertisch wird immer bunter…

Dann übernehme ich. Und wie am Tag davor suchen und finden wir den mit dem optischen Prisma erzeugten „Regenbogen“. Natürlich ist er bunt! So bunt wie am Tag davor, so bunt wie der  FASCHING.

 M. Sonntag

 

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