Die unterschiedlichen Energieprojekte, die an unserer Schule durchgeführt werden, basieren auf Kontinuität und werden in allen Jahrgangsstufen angeboten.

Zu Gast an unserer Schule war Prof. Dr.-Ing. Markus Goldbrunner von der Technischen Hochschule Ingolstadt, welcher die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 c in das Thema „Bioenergie“ einführte. Mit seinem pädagogischen Konzept erarbeitete er mit den Jugendlichen die Antworten auf die Fragen: „Warum erneuerbare Energien und warum Energie aus Biomasse?“, „Welche Möglichkeiten der Energieerzeugung aus Biomasse gibt es?“, „Wie funktioniert eine Biogasanlage?“ und, und, und...

Der fortschreitende Klimawandel, die immer knapper werdenden Ressourcen und der ständig wachsende Energiebedarf in den expandierenden Ländern führten nach dem Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Markus Goldbrunner zu reger Diskussion und beschäftigten die Schülerinnen und Schüler.

Auch das Angebot, das Labor für Bioenergietechnik an der THI zu besichtigen, nehmen wir dankend an und werden dieses Vorhaben (spätestens) im kommenden Schuljahr durchführen.

M. Sonntag

 

Welche Steuern gibt es? Wie bin ich von Steuern betroffen? Wer muss eine Steuererklärung abgeben? Warum muss ich eine Steuererklärung abgeben? Wie fülle ich eine Steuererklärung aus?

Nach dem Workshop Steuern und Steuererklärung dürften diese Fragen für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen geklärt sein. Die beiden Expertinnen aus dem Finanzamt, die Steuerfachwirtinnen Frau Schmidt und Frau Weimann, vermittelten den doch oft trocken wirkenden finanzwirtschaftlichen Themenbereich, professionell und mitreißend an die jungen Leute. Neben allgemeinen Informationen zu den Steuerarten, der Steuermittelverwendung und den allgemeinen Vorgaben der Steuerveranlagung für alle Bürgerinnen und Bürger, wurde auch die Notwendigkeit von Steuern für die Bewältigung öffentlicher Aufgaben hinreichend an Beispielen erläutert.

Auch die Tätigkeiten innerhalb der Finanzbehörden durch die dort beschäftigten Fachkräfte wurden kurz aufgezeigt.

So erhielten die Jugendlichen innerhalb einer Doppelstunde eine kurzweilige Einführung in die Welt der Steuern auch im Hinblick auf ihre zukünftigen Pflichten als Beitragszahler. Eine Steuererklärung als Muster durfte jeder ausfüllen, was innerhalb der Gruppen zu einigen Lachern führte. Ein gelungener Workshop mit Detailwissen, das gut investiert ist!

Ulrike Süß-Frey 

Steuer 18

 

Am letzten Schultag vor den Osterferien bzw. kurz vor Ende der Eiszeit gingen die Teile der 10. Klassen im Sportunterricht zum Oster-Eislaufen mit Fr. Weishäupl und Hr. Hönig in die Saturn Arena.

Eis 18

 

Am 13. März besuchten die Klassen 9b und 9e das Ingolstädter Stadttheater und mussten ihr ganzes Englischwissen aufbringen, um der Darbietung von Shakespeare Tragödie 'Romeo und Juliet' zu folgen.

Ein anspruchsvoller Vormittag!

Anja Habermeyer

RJ 18 01

 

Schon allein der Begriff „Experiment“ weckt bei unseren jüngsten Schülerinnen und Schülern Freude an den Naturwissenschaften und so gilt es, diese durch verschiedene Projekte zu erhalten. Wie in so vielen Projekten, merke ich auch dieses Mal, dass sich die Teilnehmer zu „Erfindern“ und „Problemlösern“ entpuppen.

Am Ende des Projekts ist es auch wie immer: Die Teilnehmer möchten den Raum nicht mehr verlassen und weiter experimentieren, Fragen stellen, nach Antworten suchen...

M. Sonntag

 

In einem Pilotprojekt wurde Schülerinnen und Schülern der Klasse 5b, die Interesse am Umgang mit dem PC und am Programm „Word“ hatten, der „Crashkurs Word“ angeboten.

Dieser fand an zwei Nachmittagen statt. Nachdem Herr Böhm den Schülerinnen und Schülern einige Funktionen des Programms erklärt hatte, gingen diese mit viel Freude an das Textverarbeitungsprogramm heran. Schon fast professionell und mit abgedeckter Tastatur schrieben die Teilnehmer zunächst Buchstaben, dann Wörter und schließlich sogar Sätze. Die Schülerinnen und Schüler waren von dem Projekt sichtlich begeistert.

M. Sonntag

 

An interessanten Workshops zum Thema „Energie“ nahmen an zwei verschiedenen Nachmittagen etliche Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 teil. Dieses Projekt fand in Zusammenarbeit mit dem Energie- und Solarverein Pfaffenhofen statt.

Mit zunächst ganz einfachen Fragen an die Teilnehmer wurde zunächst der Begriff „Energie“ erarbeitet und geklärt, bevor Herr Dr. Muthig, der Workshopleiter, auf verschiedene „Energieträger“ einging. Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag und aufbauend auf das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler wurde auf die „alten“ und auf die „neuen“ Energieträger eingegangen.

Anhand von Experimenten, welche die Teilnehmer mit viel Neugier und Freude durchführten, wurden Fachbegriffe (z. B. Solarenergie, Windenergie, elektrische Energie) wiederholt und das „Energiewissen“ vertieft. Am Ende des Projekts lösten nun die „Energieprofis“ ein Kreuzworträtsel, in welchem das in den Workshops erworbene Wissen abgefragt wurde.

M. Sonntag, J. Liepold

 

Moderator Matthias Ott von Radio IN besucht die Klasse 10a, die ab dem 19. Februar den Selbstversuch wagt eine Schulwoche lang ihr Handy abzugeben und damit testet, wieweit das Handy ihr Leben bestimmt.

Radio IN und Radio Galaxy berichten täglich eine Woche lang über die Aktion HANDYFREI. Hört einfach rein! Auf Radio IN z.B. in der Morning Show oder täglich fast immer kurz nach 16 Uhr.

 

Hier geht's zu den Berichten über Tag 1 der Aktion HANDYFREI bei Radio IN und Radio Galaxy.

Ein Video zu Tag 1 findet ihr auch bei Facebook:

Anja Habermeyer

 

Nach dem Aufwärmtraining geht es direkt los: zuerst Klettergurte anziehen. Mit gegenseitiger Hilfe haben alle Schüler den Gurt schnell an. Unsere drei Klettertrainer haben viel zu tun. Alle 18 Schüler und eine Schülerin der Klasse 7a trauen sich hoch hinaus. Bis zu 18 Meter hoch sind die Wände im Ingolstädter Kletterzentrum. Das Gefühl von soweit oben nach unten zu schauen? „Ein mulmiges“, finden die meisten – zu Beginn. Aber nach einigem Training vergeht auch das, und die ersten schaukeln schon am an der Decke angebrachten Seil quer durch die Halle.

Frei und eigenverantwortlich dürfen die Schüler bouldern, den Kinderbereich, eine Ritterburg zum Klettern, „unsicher“ machen oder verschiedene Klettertechniken anwenden. Melih versucht nur durch Tritte – ohne seine Hände an Griffe, sondern nur an die flache Wand zu legen – die Wand zu erklimmen. Mit Erfolg.

„Gefährlich ist das Klettern in der Halle eigentlich nur bei Unaufmerksamkeit“, erklärt uns der Klettertrainer. Aber es sei noch nie ein Haken aus der Wand gebrochen, oder gar jemand tödlich verunglückt. Manchmal gibt es Verstauchungen, weil der Sicherer den Kletterer kurz über Boden zu schnell ablässt.

Wichtig ist die gegenseitige Überprüfung von Kletterer und Sicherer. Eine der gängigen Anseiltechniken am Gurt ist der Achterknoten. Die Trainerin seilt Valdimir an und prüft den Knoten genau, um sicherzugehen, dass er sitzt. Vladimir tut das Gleiche. Jetzt kann – selbst bei einem Sturz – nichts passieren. Außerdem sichern unsere Trainer mit halbautomatischen Sicherungsgeräten, d.h. bei Belastung, z.B. durch einen Sturz, wird das Seil komplett blockiert. Ein Absturz ist somit unmöglich.

Eine gute Möglichkeit Ängste abzubauen, sei es, den Sturz zu üben, sich also bewusst von der Wand zu stoßen und sich ins Seil fallen zu lassen. „Das kostet Überwindung, hilft aber“, erklärt uns der Trainer. Die Schüler der 7a sehen lieber davon ab, große Höhenangst hat ohnehin keiner. Die Schüler der 7a probieren ihre körperlichen Kräfte und mentale Stärke lieber anders aus und haben sichtlich Spaß dabei.

Stefanie Ullmer

 

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