Auch in diesem Schuljahr fuhren die Klassen der fünften Jahrgangsstufe in das Schullandheim. Das neue Zuhause für drei Tage befand sich in Riedenburg. Um einander besser kennenzulernen und die Entwicklung der Klassengemeinschaft voranzutreiben war Teamfähigkeit ein zentrales Thema dieses Aufenthaltes. So lernten die Schülerinnen und Schüler anhand unterschiedlichster Spiele, dass bestimmte Ziele nur durch gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit erreicht werden können. Vor allem die gemeinsame Überquerung des „Säuresees“ machte den Teilnehmern besonders Spaß und forderte enge Teamarbeit. Aber auch die Entfaltung der eigenen Kreativität kam nicht zu kurz. So konnten die Schülerinnen und Schüler nach dem Bau eigener Instrumente diese in einer individuellen Choreographie einsetzen. Am Tag der Rückfahrt fanden sich die Kinder mit Ihren Lehrern in der Schule noch einmal zusammen, um das Erlebte gemeinsam zu besprechen und zu bewerten.

Buchner Matthias

 

Alle Jahre wieder präsentiert die American Drama Group ihre Version von Charles Dickens berühmter Weihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“. Auch am 22. Dezember 2018 besuchten Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe das beliebte Gastspiel in englischer Sprache im Stadttheater in Ingolstadt.

 

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien war an der Ickstatt viel geboten. Nach dem ökumenischen Gottesdienst gab der Schulchor ein kleines, aber sehr feines Weihnachtskonzert. Anschließend erhielten die U-18-Wahlhelfer sowie die Teilnehmer am Landeswettbewerb Mathematik Urkunden für Ihre jeweils außerordentliche Leistung. 

Mit dem Schultag ging auch unser Festjahr zu Ende, das mit einem Weihnachtsständchen durch unser Schulhaus standesgemäß abgeschlossen wurde. 

lautet ein Thema im evangelischen Religionsunterricht der 10. Jahrgangsstufe.

Wenn Entscheidungen in Grenzsituationen am Anfang und Ende des Lebens getroffen werden müssen, wenn es um PND, Abtreibung oder PID und Genmanipulation geht, dann geht es auch um Verantwortung für das Leben und den Begriff „Würde des Menschen“.
Als externe Expertin zum Thema Schwangerschaftsabbruch, PND und PID hatte Frau Kieler-Winter die Sozialpädagogin Frau Walter eingeladen, die bei „Frauen beraten e.V. Ingolstadt“ - Mitglied im Diakonischen Werk Bayern, arbeitet. Sehr anschaulich verdeutlichte Frau Walter den Schülern der 10. Jahrgangsstufe, dass ein gelingendes Leben, eine gelingende Beziehung und Ehe und Familie zu den vordringlichsten Wünschen eines jeden Menschen gehören. „Komplettiert wird das große Glück“, sagt sie, „meist durch ein gesundes Kind zur rechten Zeit“. Die medizinischen Errungenschaften bieten heute viele Hilfen, dass dieser Wunsch Wirklichkeit werden kann.
Aber trotz aller medizinischen Weiterentwicklung – Empfängnisverhütung, Pränatale Diagnostik - gibt es doch keine vollkommene Gewissheit, dass ein Kind gesund zur Welt kommt. Wenn man sich dann bewusst macht, dass die Konfrontation von Eltern mit der Tatsache, dass ihr Kind behindert ist, immer eine schwere Krise für die Eltern bedeutet, dann versteht man auch die Notwendigkeit, dass diesen betroffenen Eltern in der Beratungsstelle beigestanden wird. Die Mitarbeiter dort helfen bei der Entscheidungsfindung, ob die Eltern das Kind bekommen wollen oder nicht und unterstützen diese auch weiterhin - egal, welche Entscheidung getroffen wird.
An konkreten Beispielen zeigt Frau Walter auf, dass werdende Eltern sich oft für eine PND entscheiden, um Leid für das Kind und die Belastung sowie eine gesellschaftliche Benachteiligung der Familie durch die Geburt eines behinderten Kindes zu vermeiden. Frau Walter sieht die schwierige Entscheidungssituation der Frauen, warnt aber auch vor falschen Entwicklungen des medizinischen Fortschritts. Schnell können die Möglichkeiten der Pränatal Diagnostik oder auch der Präimplantations-Diagnostik ein technisiertes Menschenbild mit einem Zwang zur Gesundheit und zur Optimierung des menschlichen Lebens implizieren. Der Anspruch „Gesund - sein - müssen“ und dies mit möglichst geringem finanziellem Aufwand verwirklichen zu können, führt zu vermehrter Qualitätskontrolle des entstehenden Lebens. Mit Hilfe der PND werden Behinderungen als technisch leicht zu behebende Abweichung gesehen. Welche Chancen haben dann diejenigen Menschen in unserer Gesellschaft, die mit einer Beeinträchtigung auf die Welt kommen oder sie im Laufe des Lebens erwerben? Verlieren wir dann nicht schnell aus den Augen, dass jeder Mensch ein Individuum ist und seine ganz eigene Würde hat - unabhängig von seiner körperlichen oder kognitiven Beschaffenheit?
Die Statistiken zeigen bereits, dass seit der Einführung der routinemäßigen vorgeburtlichen Diagnostik die Zahl von Kindern, die mit Down-Syndrom geboren werden, deutlich abgenommen hat.
Willkommen in der Welt der perfekten Menschen!? - Und ist die Natur nicht perfekt, dann muss der Mensch ihre Fehler korrigieren!? Die Genreparatur durch Keimbahntherapie bietet sich hier an. Erbkrankheiten oder unerwünschte Veranlagungen können wir bereits im Embryonalstadium ausschalten. PID und Schaffung von Designerbabys ist das die Zukunft, die wir uns wünschen?! Die Berichte über die Geburt der ersten genmanipulierten Babys in China haben weltweit eine Wertedebatte ausgelöst. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, warnte diesbezüglich vor einem "Einstieg in die Menschenzüchtung". Wert des Menschen und Menschenwürde werden Themen der Zukunft sein - sich das an konkreten Beispielen bewusst zu machen, ist ein wichtiger Schritt der ethischen Bildung und Werterziehung.

Jutta Kieler-Winter

...ein Lichtlein brennt...

Gespannt und neugierig auf das, was an Experimenten mit einer Kerze geboten wird, warteten auch heute (19. 12. 2018) früh 7.30 Uhr einige Fünftklässler vor ihren Klassenzimmern auf mich. Dann ging es endlich los! Sehr interessiert an den Experimenten „Die Aufzugskerze“, „Um die Kurve und um die Ecke pusten“, „Der virtuelle Adventskranz“, „Löschen einer Kerzenflamme mit einem Kupferdraht, ohne diese zu berühren“ und einigen mehr versuchten die Kinder „wissenschaftliche“ Erklärungen für die gemachten Beobachtungen zu liefern. Wissbegierig und schon fast übermotiviert wagten sich einige an das Experimentieren!

Am Nachmittag wurde das gleiche Projekt noch einmal für die OGTS-Kinder angeboten.

Margot Sonntag

Nachdem wir in den letzten Jahren keine Basketball-Schulmannschaft stellen konnte, nahm unser Basketballteam in diesem Jahr mit sehr großem Erfolg am Stadtfinale teil.
Im ersten Spiel mussten unsere Spieler gegen die Mannschaft des Christoph-Scheiner-Gymnasiums antreten. Dank einer super Teamleistung in der Verteidigung konnte uns unser Top-Scorer Daniel Vidler zum Sieg führen, indem er in der Offensive viele Möglichkeiten für sich und seine Teamkollegen schuf.

Endstand CSG 32 : IRS 47
D. Vidler 26
L. Depperschmidt 10
P. Kalaidopoulos 7
A .Hoxhaj 2
E. Kurtanovic 2
D. Greil 0
T. Sedlmeier 0
S. Coklar 0

Als eindeutiger Favorit ging die Ickstätter Schulmannschaft in das zweite Spiel gegen die Ludwig-Fronhofer-Realschule. Über die 20 Minuten Spielzeit hatten unsere Basketballer das Spiel unter Kontrolle und waren somit auch im zweiten Spiel siegreich.

Endstand IRS 40 : FRI 11
D. Vidler 22
L. Depperschmidt 10
S. Coklar 3
A. Hoxhaj 3
D. Greil 2
E. Kurtanovic 0
P. Kalaidopoulos 0
T. Sedlmeier 0

Als Sieger des Stadtfinales werden wir nach den Weihnachtsferien hoffentlich ein würdiger Vertreter für Ingolstadt sein, um am 14.01.19 im Regionalentscheid gegen Kösching in das Bezirksfinale einzuziehen.

Arlind Hoxhaj

Auch dieses Jahr besuchten Lehrkräfte der FOS/BOS Ingolstadt unsere Schule, um zwei 10. Klassen einen Einblick in den Unterrichtsalltag der Beruflichen Oberschule zu geben. Dabei wurde diesmal der Schwerpunkt auf den bilingualen Unterricht gelegt, wie er an der FOS/BOS unter anderem mit den Fächern IBS und Geschichte angeboten wird.
So sollten die Schülerinnen und Schüler bei Herrn Schill im Fach „International Business Studies“ den City Council in Phoenix von der Errichtung eines Aldi Marktes in ihrer Stadt überzeugen. Dabei erarbeiteten sie ihre Argumente und die positiven Aspekte der Marke Aldi anhand von bilingualen Materialien, die sie später sehr überzeugend präsentierten. Solch ein problemlösungsorientierter Unterricht fand auch in Geschichte bei Frau Wiese statt. Hier war es die Aufgabe der Klasse, selbst als Historiker tätig zu werden und das Rätsel um einen Soldaten zu lüften. Dabei eigneten sie sich nicht nur wichtige Fakten zum Thema „Luftbrücke“ an, sondern wurden sich auch um dessen Auswirkung auf die Einstellung der westberliner Bevölkerung gegenüber den Besatzern bewusst.
Die von den Lehrkräften der FOS/BOS ausgeteilten Feedbackbögen wurden nach dem Unterricht und teils zuhause ausgefüllt und von den Fachlehrkräften Frau Ulrike Süß-Frey und Anja Habermayer eingesammelt, um diese den Lehrkräften der FOS/BOS zur Auswertung zukommen zu lassen.
An dieser Stelle möchte ich allen bisher genannten Lehrkräften für deren Mitwirkung, Gestaltung und Durchführung des bilingualen Unterrichts danken.

Margot Sonntag

 

Auch in diesem Schuljahr hatten unsere Schülerinnen und Schüler vor den Weihnachtsferien wieder sehr viel Spaß beim Eislaufen auf dem Paradeplatz...

Johannes Grieb

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus lädt im Rahmen der Begabtenförderung jährlich 25 Schülerinnen und Schüler aus Realschulen in ganz Bayern zu einem Wochenendseminar ein. Von der „Ickstatt“ qualifizierten sich fünf Teilnehmer aufgrund der herausragenden Ergebnisse, die sie im Landeswettbewerb Mathematik erzielten. Neben der Beschäftigung mit Mathematik standen an diesem Wochenende zahlreiche weitere Aktivitäten auf dem Programm.

Bernhard Gilch

 

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Staatliche Realschule Ingolstadt I
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