Schulhaus 848

Freiherr-von-Ickstatt-Realschule
Staatliche Realschule Ingolstadt I

Die Realschule für Mädchen und Jungen im Herzen von Ingolstadt

Erreichbarkeit: 0841-305 404 00 oder per Mail: verwaltung@irs.ingolstadt.de

 

Am kommenden Donnerstag, 27.09.2018, finden ab 17:30 Uhr die Elternbeiratswahlen sowie der Klassenelternabend statt. Dazu sind alle Eltern und Erziehungsberechtigte herzlich eingeladen!

 

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Ehrung 18 01

Frau Lang mit unseren Lerntutoren

Ehrung 18 02

Unsere Freizeittutoren mit ihrer Betreungslehrerin Frau Zscharnack

Ehrung 18 03

Frau Habermeyer überreicht Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Ehrung 18 04

Frau Mödl dankt unseren Schülerinnen und Schülern im Namen von Frau Kieler-Winter für ihr Engagement beim Seniorenprojekt "Bienengarten"

Ehrung 18 05

Unsere Jahrgangsbesten im Schuljahr 2017/18 - herzlichen Glückwunsch!
Ebenfalls gratulieren wir Omar Messous und Evelyn Alles (beide 9d) für die tolle Leistung bei der DELF-Prüfung!

Ehrung Jahresbesten Stadt 2018

Am 25.07.2018 wurden die Jahrgangsbesten aller weiterführenden Schulen von der Stadt Ingolstadt geehrt.
Von unserer Schule gratulieren wir zum hervorragenden Ergebnis: Anna Sitenko und Julia Deppner (Bild Mitte hinten)

Johanna Mödl

 

Strahlende und begeisterte Gesichter gab es im Juli beim Kooperationstag Musik mit der Grundschule Mindelstetten. Beim gemeinsamen Singen der Lieder „Kleiner Tommy Tinka“ und „I bin do“ konnten die Grundschulkinder unter der fachkundigen Leitung von Alexander Berger viel über die richtige Atmung und einen gesunden Stimmgebrauch erfahren.

Die Schüler erhielten zudem einen Einblick in das Instrument Geige und durften eine mitgebrachte Kindergeige erkunden und ausprobieren.

Ein weiterer Punkt der musikalischen Zusammenarbeit war das gemeinsame Trommeln zu einem Musikstück aus dem Film „Fluch der Karibik“.

Den Zusammenklang von Geige und Klavier erlebten die aufmerksamen Grundschulkinder bei einem Stück, das von Herrn Berger und Frau Hirte gespielt wurde.

Zum Schluss des intensiven musikalischen Austausches musizierten alle gemeinsam noch das Lied „Bruder Jakob“ in einer rockigen Version.

Gabriele Hirte

 

Der Aktionstag „Unbehindert miteinander“ wurde in diesem Schuljahr nun schon zum vierten Mal an der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule für die 6. Klassen angeboten. An diesem Tag sollen die Schüler erkennen, wie schwierig Alltagssituationen werden, wenn man mit Einschränkungen durch das Leben gehen muss.
Dazu durchlaufen unsere Schüler sechs Stationen, an denen sie unterschiedliche Erschwernisse oder Behinderungen kennenlernen und auch selbst erfahren oder ausprobieren können, wie schwer manche für sie alltäglichen Situationen dadurch werden können:

Gehörlos sein:
Früher sagte man „taubstumm“. Heute wird dieser Begriff allerdings nicht mehr genutzt, sondern als „gehörlos“ oder „taub“ beschrieben. Aber nicht jeder Gehörlose ist gleich, einige können noch sehr laute Geräusche hören, andere gar nichts mehr. Für unsere Schüler sehr interessant waren die Alltagsprobleme von Gehörlosen. Wie bekomme ich mit, dass jemand an der Tür klingelt? Wie kann ich telefonieren? Wie funktioniert die Sprache der Gehörlosen? Kann man sich damit weltweit verständigen?

Blind sein:
Auch die Station „blind sein“ war für unsere Schüler sehr spannend. Wie orientiert man sich mit einem Blindenstock? Wie weiß ich, welche Geldstücke ich in der Hand habe? Woher weiß ein Blinder, welche Farbe der Pullover hat, den er aus dem Schrank holt? Wie kann man als blinde Person selbst einkaufen gehen?

Downsyndrom:
An der nächsten Station lernten die Schüler „Lisanne“, ein Mädchen mit Downsyndrom kennen. Etwa jedes 650. Kind kommt mit dem Down-Syndrom zur Welt. Dabei handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine genetische Besonderheit, die der Arzt John Langdon-Down Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals beschrieb. Statt doppelt ist das Chromosom 21 bei den Betroffenen dreifach vorhanden, deswegen spricht man auch von Trisomie 21. Den Schülern wurde schnell klar, dass diese Kinder oft auch Besonders sind, da ihr Einfühlungsvermögen in andere Personen äußerst groß ist.

Kognitive Einschränkungen:
Der Begriff Inklusion ist heutzutage in aller Munde. Aber was Inklusion wirklich bedeutet, wurde an der Station Kognitive Einschränkungen bewusst gemacht. Jeder Mensch gehört ganz natürlich dazu. Egal wie jemand aussieht, welche Sprache er spricht oder ob er eine Behinderung hat. Jeder kann mitmachen. Deswegen beginnt Inklusion immer im Kopf der Menschen. Aber wie kann man Menschen helfen, die einen nicht so hohen IQ aufweisen? Welche Sprache sollte mit Ihnen gesprochen werden? All dies erfuhren unsere Schüler hier.

Körperliche Behinderung:
Wie es ist, sein Leben lang im Rollstuhl gefesselt zu sein, wurde den Schülern sehr schnell bewusst, als sie den Erzählungen eines Schülers aus der Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule - mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung - lauschen durften. Und nach einem Parcours im Rollstuhl waren sich unsere Schüler einig, dass sie froh ist, danach wieder auf eigenen Beinen weiterlaufen zu können.

Handicap:
Wie schnell man eine Einschränkung erfahren kann (z. B. durch einen Unfall) konnten die Schüler in der sechsten Station testen. Wie läuft man mit Krücken die Treffe hoch? Wie kann man mit einem Gips am Arm sein Essen vorbereiten? Wie ist es, wenn ich im Alter eine sehr starke Brille tragen muss?

Susanne Schneider

 

Unter diesem Motto stand auch in diesem Schuljahr wieder der Aktionstag „Disco-Fieber“, der in Zusammenarbeit mit externen Experten für die 10. Klässler der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule und des Reuchlin-Gymnasiums veranstaltet wurde.

Jung sein heißt für unsere Schüler auch ausgehen, Freunde treffen, Party machen. Wer gerade erst den Führerschein hat, freut sich auf grenzenlose Freiheit auf vier Rädern. Die ersten großen Touren alleine oder mit Freunden im Auto sind schon ein Abenteuer. Aber junge Menschen im Alter zwischen 18 bis 24 Jahren leben im Straßenverkehr besonders gefährlich, haben sie doch mit Abstand das höchste Unfallrisiko. Gerade bei nächtlichen Fahrten wie nach einem Discobesuch mit Freunden lauern die Gefahren: Neben Müdigkeit, Alkohol und Drogen ist es vor allem die mangelnde Fahrpraxis, die zu Unfällen führen kann.

Deswegen erhielten unsere Schüler zahlreichen Tipps von den Experten, wie sie Unfälle vermeiden können, trainierten das richtige Verhalten am Unfallort, bekamen Informationen zu Drogen und zum Thema Sucht und konnten Erfahrungen mit den sog. Rauschbrillen und am Fahrsimulator machen. Sie lernten, wie lange ein Auto braucht, um überhaupt zum Stillstand zu kommen, indem sie den Brems- und Reaktionsweg berechneten und erfuhren, dass das Handy zu der Unfallursache Nummer eins geworden ist. Ein kurzer Blick auf das Display, eine kurz getippte Whatsapp-Nachricht oder die Ablenkung während eines Telefonates, all das sollte kein Fahrer am Steuer machen. Für mehr Übung und Erfahrung im eigenen Fahrzeug sind Fahrtrainings äußerst sinnvoll, denn nur durch Praxis kann der Fahrer seine Fahrleistung verbessern.

Susanne Schneider

 

„Was ist Energie und wie wird diese erzeugt?“, „Welche Auswirkungen lassen sich auf unsere Umwelt und das Klima erkennen?“, „Liegt der Klimaschutz auch in den Händen der heutigen Jugend?“, „Wie entsteht Biogas?“ und... und... und. Die Antworten auf diese Fragen lieferten der tiefe Einblick in die praktische Seite des Physikunterrichts am „Energie-Projekttag“ der 8. Jahrgangsstufe, der unterstützt von Herrn Dr. Helmut Muthig und Herrn Andreas Herschmann vom Energie und Solarverein Pfaffenhofen unterstützt wurde.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, Energieumwandlungen mit Hilfe eines Windrades oder auch einer Wassermühle hautnah zu erleben. Beeindruckend war auch das drehbar gelagerte, mit einer Photovoltaikanlage ausgestattete Dach eines kleinen Häuschens, anhand dessen die in elektrische Energie umgewandelte Sonnenenergie variiert werden kann. Die „praktische“ Physik und das selbstständige Experimentieren zeigen, dass die Physik für unsere Jugendlichen nicht nur ein Schulfach ist, sondern die Naturwissenschaft, die viele Fragen beantwortet.

M. Sonntag

 

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Fax 0841-305 404-99
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