Schulhaus 848

Freiherr-von-Ickstatt-Realschule
Staatliche Realschule Ingolstadt I

Die Realschule für Mädchen und Jungen im Herzen von Ingolstadt

Erreichbarkeit: 0841-305 404 00 oder per Mail: verwaltung@irs.ingolstadt.de

 

Alles zum Übertritt an die Ickstatt: 

 

 

 

Glei in der Früh‘ scho

ziagt da Bua de Lederhos‘n o.

Sauber schaut er aus

und geht nach‘m Frühstück aus‘m Haus.

Sogleich ich auch zum Laufen geh,

da lauter fesche Buam und Madln in Tracht an der Bushaltestelle stehn.

Dann lauf‘ ich weiter in die Stadt,

fahren viele Kinder in Tracht mit dem Rad.

Lauter Ickstatt-Schüler, ist des schee.

Da geht mir as Herz auf, wenn i des seh‘.

Tracht, Dialekt und Brauchtum g‘hört sich g‘pflegt.

Frau Mödl zoagt, dass des in der Schui a geht.

Susanne Waldmüller, 07.06.2019

 

Auf Wunsch unserer Schülerinnen und Schüler und in Absprache mit den MINT-Tutoren führten wir im Rahmen der MINT AG das mehrstündige Projekt „Alles Knete oder was?“ durch. Ziel des Projekts war es, fachliche Inhalte zu vermitteln, Methoden und Kompetenzen zu fördern, um forschendes Lernen durch eine Vielzahl von Experimenten mit Knete zu unterstützen und mit Informationsquellen aus dem Internet zu arbeiten.
An der Station „Experimente mit leitfähiger Knete“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit dem Unterschied zwischen leitfähiger und isolierender Knete, bevor sie den einfachen Stromkreis aufbauten, um dann die Gesetzmäßigkeiten der Reihen- und der Parallelschaltung von Dioden zu erkunden.
An der Station „Intelligente Knete – Knete mit magnetischen Eigenschaften“ wurden zunächst die hervorragenden Eigenschaften „intelligenter Knete“ untersucht: Sie zerfließt, wenn man sie liegen lässt, sie hüpft wie ein Flummi, wenn man sie an die Wand wirft und sie zerreißt wie ein Blatt Papier. Diese Erkenntnis wurde besprochen und anhand entsprechender Fachbegriffe, wie zum Beispiel „viskoelastischer Kunststoff“ oder „klassisches nichtnewtonsches System“ ausdiskutiert. Die magnetischen Eigenschaften von Stoffen wurden dann experimentell nachgewiesen.
Der Großteil der Kosten für die in den Workshops verwendeten „Knete-Bausätze“ wurden von der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e. V. getragen, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

M. Sonntag und J. Liepold

Herzlichen Glückwunsch an unser Schüler- und unser Lehrerteam, die beim Firmenlauf am 06. Juni 2019 teilnahmen und mit tollen Ergebnissen ins Ziel kamen! 

 

 

Auch im Schuljahr 2018/19 fand wieder das Wahlfach Schach statt - dieses mal als Kurs für Fortgeschrittene. Dabei legte die Hälfte der Teilnehmer erfolgreich die Prüfung für das Turmdiplom ab. Herzlichen Glückwunsch!

 

Stephan Lippels


Beim diesjährigen Schülerleistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes nahmen 2 Gruppen aus der 7. Jahrgangsstufe bei Hr. Böhm und 9 Gruppen aus den Jahrgängen 7 bis 9 bei Herrn Götz teil. Von allen teilnehmenden Schülern konnten ganze 117 eine Urkunde erreichen. Besonders hervorzuheben sind:

Gross Alexandra (7a), Gümüs Deniz-Ali (7a), Horvath Barnabas (7a), Schachtner Tim (7a), Sitenko Daniel (7a), Zadozharo Sam (7a), Bucksteeg Zoe (7b), Idohon Lewis (7b), Beschler Piroschka (7c), Kurbetli Secem (7c), Zosimidou Maria (7c), Milish Rayan (8a), Müller Adrian (8a), Atak Muhammed (8e), Masin Samuel (9a), Rupp Lukas (9a), Weinzierl Thomas (9a), Wendrich David (9a), Fleig Benjamin (9b), Kugler Lukas (9b), Vas Daniela (9b), Donat Ferdinand (9b), Friede Anthony (9b), Wagner Justin (9b), Fidan Emirhan (9c), Gross Daniel (9c), Karakaya Sinan (9c), Fugel Frank (9c)

Ihnen gelang die Abschrift mit 0 Fehlern.

Beim Wettbewerb wird die Anschlagszahl und die Anzahl der Fehler in ein Punktesystem verrechnet. Daraus resultieren die Schulbesten unserer Schule:

1. Platz: Springer Kevin, 9c (3279 Punkte)
2. Platz: Wagner Justin, 9b (2135 Punkte)
3. Platz: Modl Marco, 9c (2503 Punkte)

Ihnen sowie allen anderen teilnehmenden Schülern gebührt ein herzlicher Glückwunsch!

J. Götz

Einen Einblick der ganz besonderen Art erhielten wir, die SchülerInnen der 6a, beim Besuch des Stadtmuseums Ingolstadt: Herr Dr. Riedel, ein Archäologe, führte uns nicht nur durch Teile der öffentlichen Ausstellung, sondern zeigte uns auch die üblicherweise nicht zugänglichen „heiligen Hallen“ des Museums. In diesen finden sich, neben anderen historischen Gegenständen, hunderte von Scherben, die in mühevoller Kleinstarbeit zu Ausstellungs- und Forschungszwecken wieder zu Tellern, Krügen, Töpfen u.v.m. zusammengesetzt werden. Danke, Herr Dr. Riedel, für diesen spannenden Einblick in Ihren Beruf! Als krönenden Abschluss des Ausflugs konnten wir, zurück in der Schule, selbst als Archäologen tätig werden und unser neu erworbenes Wissen bei eigenen Ausgrabungen direkt anwenden. Vielen Dank allen Beteiligten.

A. Brokbals

 




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Am Mittwoch 27.03.2019 ist tatsächlich jemand völlig unverhofft in das Klassenzimmer der 7a und - zwei Stunden später- in das der 7d gesprungen und hat den Unterricht gesprengt. Zunächst etwas verwundert haben sich die Schüler aber schnell darauf eingelassen, gespannt seinen Geschichten gelauscht und mit ihm interagiert. Es ging um Ängste und andere Dinge, die man als Mensch bewältigen muss. Dabei waren die Schüler ungewöhnlich nah an Geschehen und Schauspieler dran. Im Anschluss daran fand noch eine Nachbereitung mit dem Schauspieler, der Theaterpädagogin und der jeweiligen Deutschlehrerin statt. Eine Theatervorstellung der anderen Art.  Möglich geworden war dies durch das Junge Theater des Stadttheaters Ingolstadt, das mit dem mobilen Theater Schulen besucht.

Wie die Schüler selbst diesen Auftritt erlebt haben, schildern zwei Schüler der Klasse 7a:

„Es war der 27.03.2019. Es war ein ganz normaler Mittwoch. Außer auf dem Vertretungsplan. Dort stand, dass wir anstatt Deutsch eine „Aktivität“ in diesem Fach hätten. Ich dachte, es sei ein Fehler. Das bestätigte die Deutschlehrerin den Mädchen aus meiner Klasse, als diese danach fragten. Als wir in der dritten Stunde Deutsch hatten, klopfte es hektisch an der Tür. Nachdem Frau Sterner „Herein“ gerufen hatte, kam ein Mann in Fallschirmspringerklamotten in unser Klassenzimmer gehechtet. Wir erschraken uns, da wir nicht damit rechneten, dass ein so komisch gekleideter Mann so schnell hereinstürmt. Er hatte eine Pilotenbrille und eine rosa Jacke. Nachdem er noch einige Male nach draußen gesehen hatte, sagte er zu uns, er wolle nicht stören. Doch spätestens, als er seine Sachen auf die beiden Tische neben der Tür ausgebreitet hatte und sich dann auf Adrians Tisch legte, störte er uns alle. Ich dachte, es sei eine Art Test, bei dem man sehen wollte, wann sich Schüler spätestens ablenken lassen. Einige fingen zu lachen und zu tuscheln an. Dann befahl er Frau Sterner, sie solle am Fenster Ausschau halten, ob ein Mann in gleichen Klamotten wie er komme. Wenn das passieren sollte, solle sie laut „Dani“ rufen. Er erzählte uns, dass er Daniel heiße und dass er nur kurz bleiben wolle, um seine Verletzung, die er sich anscheinend am rechten Knie zugezogen hatte, zu behandeln. Doch er ging nicht und sprach von sich, von seinem Leben, seiner Familie und seiner Schule. Währenddessen schaute er immer wieder auf den Gang, ob dort jemand kommt, der ihn verfolgt. Daniel erzählte, wovor er Angst hat und fragte uns, vor was wir Angst hätten. Dann begann er von seiner „Jump-Formel“ zu berichten. Er erklärte uns auch, dass er sich mit dieser Formel nun vieles trauen würde. Auch erläuterte uns nun, warum er mit einem Fallschirm hereinkam und warum er es so eilig hatte. Er wollte aus dem Flugzeug springen, traute sich aber nicht und wurde schließlich von einem Mann abgehalten, der so aussah, wie er und der ihn nach der Landung weiterhin verfolgte. Nachdem Daniel nochmals darüber nachgedacht hat, wurde ihm klar, dass er selbst dieser Mann war. Denn er war sauer auf sich selbst. Er schien nun erleichtert zu sein, dass er das erkannt hatte, packte nun seine Sachen zusammen und ging. Kurz danach schaute er nochmals zur Tür herein und teilte uns mit: „Wir sind vom Stadttheater Ingolstadt“. Die ganze Klasse lachte und applaudierte. Im Anschluss wurde die Aufführung besprochen. Meiner Meinung nach war dieser Auftritt echt überraschend und sehr gut. Am Anfang dachte ich, dass Daniel wirklich bei unserer Schule abgestürzt ist. Ich fand das Ganze wirklich gelungen.“

Tim Schachter, 7a

„Am Mittwoch, den 27.03.2019 begann die Deutschstunde ganz normal. Nach ca. 5 Minuten ging plötzlich die Tür auf und ein komisch aussehender Mann mit einem Fallschirm kam herein. Er fragte die Lehrerin, ob er den Wasserhahn benutzen dürfe, weil er sich verletzt habe. Zu meiner Verwunderung sagte die Lehrerin, dass das in Ordnung sei und fuhr einfach mit dem Unterricht fort. Ich war etwas verwirrt und meinen Mitschülern schien es genauso zu gehen. Der Fremde nahm seinen Helm ab und legte seine Sachen auf einen Tisch. Plötzlich wusste ich, wer er war. Ich hatte ihn schon einmal bei einer Aufführung im Ingolstädter Theater gesehen. „Soll das jetzt ein Theaterstück sein?“, dachte ich mir. Da legte er auch schon los.  Der Mann erzählte auf dramatische Weise, wie er sich als Schüler gefühlt habe. Anschließend sprach er über seine Ängste und wie er sie überwinden wollte. Mal gelang es ihm und mal nicht. Zum Schluss stellte er fest, dass es in Ordnung sei, Angst zu haben, denn jeder Mensch habe vor etwas Angst. Ich fand das ganze Stück sehr lustig, aber es hat mich auch zum Nachdenken darüber angeregt, wie ich selbst mit meinen Ängsten umgehe.

Niklas Heinzel, 7a

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